Vom Hobbykeller zur internationalen Möbelmarke: Die Erfolgsgeschichte von Dreikant

Shownotes

Drei Schulfreunde, eine kleine Hobbywerkstatt und der Traum vom eigenen Unternehmen: Was als gemeinsames Projekt neben dem Vollzeitjob begann, ist heute eine international erfolgreiche Möbelmarke. Die handgefertigten Designertische von DREIKANT stehen mittlerweile von Europa bis nach Übersee. Doch wie haben es drei Freunde geschafft, aus ihrer Leidenschaft ein erfolgreiches Business aufzubauen?

Matthias Lienbacher gründete DREIKANT gemeinsam mit seinen Schulfreunden Stefan Rehrl und Mario Siller. Die erste Idee entstand, als Stefans Eltern einen Couchtisch brauchten. Nach vielen Experimenten, langen Nächten in der Werkstatt und dem ersten Kundenauftrag wurde aus der Idee ein Unternehmen. Anfangs arbeiteten die drei noch nebenberuflich, bis sie schließlich den mutigen Schritt in die vollständige Selbstständigkeit wagten.

Heute steht DREIKANT für hochwertige Möbelunikate aus Holz und Metall, individuelles Design und traditionelle Handwerkskunst. Mit gezieltem Marketing, Social Media und einer klaren Markenidentität gelang der Weg vom kleinen Handwerksbetrieb zur international gefragten Möbelmarke.

Doch Wachstum bringt auch Herausforderungen: gescheiterte Store-Pläne, schwierige Entscheidungen und die Frage, wie eine Freundschaft auch im Geschäftsalltag bestehen bleibt. Für Matthias Lienbacher sind gemeinsame Leidenschaft, gegenseitiges Vertrauen und der Mut zum Ausprobieren entscheidend.

Was zählt beim Gründen mehr: der perfekte Plan oder einfach loszulegen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Schreibt es in die Kommentare und abonniert „Einfach machen“ für weitere Gründungsgeschichten!

▬ Weiterführende Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ https://www.dreikant.at/

Transkript anzeigen

00:00:00: Der weiteste Tisch.

00:00:02: Man soll immer nur der auf die Cayman Island sein.

00:00:05: Jetzt geht gerade der erste nach Amerika, einer ist jetzt mal nach Japan gegangen

00:00:09: Von allein bis auf den Cayman Islands nach Amerika oder Japan.

00:00:13: Die Möbel von Freikanz stehen mittlerweile auf der ganzen Welt.

00:00:16: Dabei hat alles ziemlich klein angefangen drei Schulfreunde eine Hobbywerkstatt und ein gemeinsamer Idee.

00:00:22: Und es war dann eigentlich am Anfang die allererste Idee des dass in Stefan seine Eltern einen Couch-Tisch gebraucht haben und wir dann gesagt haben, das können wir eigentlich machen.

00:00:32: Und da ist der erste Tisch entstanden, dann haben wir es mal nachkalkuliert und dann haben sie gesagt okay, das ist keine

00:00:37: Geschäftsidee.".

00:00:38: Aufgegeben haben die drei trotzdem nicht!

00:00:40: Sie entwickelten ihre Idee weiter, gründeten drei kann zunächst nebenberuflich und wagten schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit.

00:00:47: Wie weißt du was?

00:00:49: Wir ziehen das jetzt durch... ...und dann war's so bei Mario ja im Moment gehts nicht auf mich hinten zwei oder drei Monate noch gekommen.

00:00:55: Und dann haben der Stefan und ich gesagt, hey weißt du was?

00:00:58: Wir zwei gehen jetzt einmal vor.

00:01:00: Wir kündigen unsere Jobs.

00:01:01: Aus der kleinen Werkstatt wurde eine internationale Möbelmarke.

00:01:04: Doch mit dem Agstum kam er noch rückschläger.

00:01:07: Genau wie wir das erste Meeting gehabt haben, wo wir gesagt haben, hey Zürich läuft richtig gut!

00:01:11: War glaube ich zwei Wochen drauf, dass ja immer das der Location ausserweilen, weiß ich nicht mehr genau... ...und haben dann den Store innerhalb von zwei Wochen wieder ausrahmen müssen weil man keinen Mitvertrag gehabt

00:01:22: hat.

00:01:22: Wie schafft man es, gemeinsam mit seinen besten Freunden ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen?

00:01:27: Was lernt man da so rückschlägen und warum lohnt es sich manchmal einfach loszulegen statt ewig zu planen.

00:01:32: Darüber spreche ich heute mit Dreikant-Mitgründer Matthias Limbacher.

00:01:36: Willkommen bei Einfachmacht dem Gründungs-Podcast!

00:01:39: Ich freue mich sehr, dass wir uns heute im Podcast einfach machen in allein beim Matthias Simbacher-Sint bei Dreikand.

00:01:44: Matthias, danke für die Einladung zu dir!

00:01:46: Danke, dass ihr bei uns seid, ist uns eine große Ehre.

00:01:49: Heute mal mit dir bisschen aus einem Nähkästchen... aus dem Dreikant Nähkästchen zu plaudern und bin schon sehr gespannt auf deine Fragen.

00:01:56: Und hoffe, ich kann euch ein bisschen was mitgeben, was auch spannend ist von uns!

00:02:00: Da bin ich mir sicher, wenn wir jetzt einen Eingangsspiel kurz Small-Doc geführt haben, dass ich glaube das genug Geschichten zu erzählen.

00:02:05: Wir schauen viel Zeit und es bleibt.

00:02:07: aber ich muss gleich mal sagen Ich bin noch nie auf so einem schönen Tisch gesessen und habe eine Podcast aufgenommen.

00:02:13: Wunderte ich jetzt wahrscheinlich nicht, oder?

00:02:14: Oder muss so sein eigentlich?

00:02:15: Muss

00:02:16: so sein.

00:02:16: Ganz richtig speziell da!

00:02:19: Wir werden sicher nochmal kurz noch über den Tisch quatschen oder gerne auch jetzt... Es ist halt wirklich einer der größten, wann nicht der größte Baum, die in Österreich jemals geschnitten worden ist.

00:02:27: und für alle, die sich jetzt auskennen und den Tisch im Gesamten sehen es ist ein klore Blottenhaus-Templarm.

00:02:33: also wir reden hier von zweieinhalb Meter Stammdurchmesser und achtundzwanzig Donnern was nur das Bloch gehabt hat.

00:02:38: Es sind nun nicht viele Leute an solchen Tischkässen.

00:02:41: Das ist jetzt gar seltenheit.

00:02:42: Na wunderschön, also für alle die jetzt nur mit Ton dabei sind.

00:02:45: Vielleicht bitte das Bild dazu auch dann schalten?

00:02:48: Er schaut wirklich wunderschön aus!

00:02:50: Wie viel Arbeit ist es aber so einen Tisch überhaupt so hinzubekommen weil das eine Seite dieser Stamm glaube ich den du bekommst ja dem Baum und dann wirklich so ein Unikat draus zu machen.

00:02:59: Also so ein Projekt startet eigentlich beim stehenden Baum wo jetzt wir In den seltensten Fällen schon dabei sind.

00:03:07: Das sind meistens Partner von uns, in dem Fall war so ein sehr guter Freund von mir der Holzknecht ist, der von diesem Baum im Wind bekommen hat.

00:03:15: Das erste Foto was er mir geschickt hat, habe ich mir gedacht so... Ich weiß dass du nicht Photoshoppen kannst aber das ist nicht echt was du mir verschickst!

00:03:23: Hat sich aber dann natürlich bestätigt, dass es wirklich Baum in der Steiermark in Leibniz ist mit zweieinhalb Meter Durchmesser und Genau da startet eigentlich so ein Projekt.

00:03:34: dann, in dem Fall bei ihm eigentlich mal den Baum zu kaufen und zum Aufschneiden.

00:03:38: Das ist was wir selber nicht machen.

00:03:42: Und vom Aufschnyden her also wirklich die Rohplatte davor haben muss man dann bei uns auch immer wieder mal sehr.

00:03:49: im Schauraum dauert es zwischen drei und fünf Jahre bis der wirklich luftgetrocknet ist.

00:03:55: Danach kommt das in die technische Trockenkammer.

00:03:58: Und in dem Fall war es so, fast sechs Jahre Luftdrucknen, ein halbes Jahr Einer Drucken kam und dann können wir erst am Tisch draus bauen.

00:04:06: Also da ist schon wirklich eine immense Vorlaufzeit bis dann wirklich einmal die Arbeit bei uns in der Werkstatt losgeht.

00:04:11: Ich finde das schön wenn du so sagst.

00:04:13: ich glaube dass sieht man auch den Wert eines Produktes.

00:04:16: ja aber in der heutigen Zeit wo es ja befindet Dinge um höher schneller weiter geht oder ja ich sage jetzt bewusst weg wie auf Gesellschaft manchmal wir sind ist das ja wirklich was sehr beständiges und ich glaube dieser Tisch würde jetzt auch viele Generationen überleben.

00:04:29: Definitiv, genauso wie er da ist bremst uns dann realerweise auch wieder mal weil wir natürlich trotzdem voller Taten dran sind und genau so eigentlich teilweise in der Firma agieren wie du vorher gesagt hast.

00:04:40: also größer schneller weiter und vollgas bei sowas auch wenn du wirst es geht nicht schneller oder man soll jetzt auf Kornfall schneller machen.

00:04:49: Ich weiß noch genau, wie der bei unserem Lager zum Drucken entlegen ist und ich bei ihr jetzt mal wenn ich vorbeigegangen bin.

00:04:54: Man dacht halt so, ich würde schon so gern aber nein es ist nicht zu früh!

00:04:57: Und man dann wirklich der Tag ist wo du den wieder außernimmst in die Druckenkammer und dann war's jetzt das Ding nur mal ein halbes Jahr weg und dann können wir endlich loslegen.

00:05:05: Schau sehr, sehr cool.

00:05:06: Das kann ich mir vorstellen.

00:05:07: Wir sitzen da gerade mitten im Showroom bei dir in Hallein.

00:05:12: Es wäre auch gerade Beratungsgespräche geführt was ja auch besonders schön ist wenn wir da so mitten drinnen aufnehmen darf.

00:05:17: jetzt Und wir sind umgeben von Tischplatten, die teilweise ja wie Bäume noch ausschauen.

00:05:22: Also wo sage ich mal jetzt als Leier da nach Flecken oben sind Kanten nicht gerade also wirklich sehr rohes Holz und natürlich Unikate wo du denkst wow den hätte ich gerne.

00:05:33: Aber dieser Prozess, wenn es alles dazu gekommen ist, ist ja doch auch ein langer Weg.

00:05:38: Und ich möchte jetzt mal bei deinem Weg beginnen oder bei eurem Weg als im Gründungsteam, was da zugekommen ist und wenn man so billig auf die Homepage schaut

00:05:45: usw.,

00:05:46: irgendwie das hat ja eigentlich alles in einem Wohnzimmer-Garage bekommen, gell?

00:05:51: Definitiv ganz genau!

00:05:53: Man ist ein bisschen kitschig.

00:05:54: unser Gründungsschicht also wir sind wirklich gemeinsam in die Hauptschule gegangen einfach aus der Zeit immer schon die besten Freunde gewesen und haben ganz unterschiedliche Ausbildungswege eingeschlagen nach der Hauptschule, aber der Kontakt ist nie abgerissen oder die Freundschaft ist nicht abgerissene.

00:06:15: Und nach den ersten Jahren eigentlich in unserem ersten Jobs ist irgendwie in jedem so dieses Gefühl gewesen voll cool, aber da muss noch mehr sein!

00:06:24: Und aus dem Aussage ist diese Grundidee mal entstanden.

00:06:29: wird es nicht funktionieren, dass wir drei gemeinsam irgendwas machen.

00:06:33: Entweder side-hasselmäßig oder überhaupt der komplette Firma und das haben eigentlich alle mit Ja beantwortet.

00:06:43: und dann ist einmal so fast drei Jahre losgegangen, dass man mal grundsätzlich Ideen gesammelt hat.

00:06:49: Da spring ich jetzt gleich auf!

00:06:50: Wie kann man sich das vorstellen?

00:06:53: Habt sich da regelmäßig getroffen zusammen und gesagt, jetzt machen wir

00:06:56: ein Freund.

00:06:58: Oder wurde das Bier aufgemacht und übers Leben philosophiert und dann über Produkte die irgendwie cool sind können oder nicht?

00:07:04: Es war vielleicht so dieser Halbmoment von zwei Minuten, zwei Millionen.

00:07:11: Nicht nur dies aber wo man so gesehen hat okay hier gibt es Leute die gerne her machen ihre eigene Firma und ziehen das voll auf Und das war natürlich etwas, was uns ein bisschen beeindruckt hat vielleicht.

00:07:20: Es ist überhaupt nicht so dass es der Hauptauslöser gewesen wäre aber jetzt fallen wir irgendwie gerade ein und eben durchs Reden ist es dann halt entstanden, dass irgendwie mir drauf gekommen sind, dass jeder von uns drei eigentlich den Wunsch hat und wieso dann nicht gemeinsam irgendwie da was hochziehen?

00:07:36: Und dann ist aber gleich die nächste Frage im Raum gestanden, was können wir drei Tappen machen?

00:07:42: Das war dann gleich mal schnell klar okay zum Appentwickeln sind wir zu blöd als übertrieben gesagt Also es sollte schon irgendwas sein, wo wir uns mit der Grundidee sehr wohlfühlen und was auch irgendetwas mit uns zum Tor hat.

00:07:55: Der Stefan, einer meiner Mitgründer ist glänter Maschinenbaumeister einfach total im Stahl.

00:08:02: daheim sei Vater Tischlermeister, das heißt auch Holz ist ja sehr nahe gewesen.

00:08:10: Bei mir war es genau gleich gewesen, mein Vater ist Tischler-Meister gewesen und der Mario hat immer schon gesagt okay einfach die ganze Führung von der Firma beziehungsweise auch rund um Zäuen und so ist einfach genau Seins.

00:08:21: Und dann gesagt er okay wie kennt man das?

00:08:23: Vereinen!

00:08:24: Wir waren uns sicher für Mario finden wir jeden Fall Einsatz weil egal was für Firmen dass man machen muss die Zäume machen.

00:08:30: Aber was machen wir zwar?

00:08:32: Es war dann eigentlich am Anfang die allererste Idee des dass in Stefan seine Eltern einen Couch-Tisch gebraucht haben und wir dann gesagt haben, das können wir euch machen.

00:08:41: Und da ist der erste Tisch entstanden, dann haben wir es mal nachkalkuliert und dann haben sie gesagt okay, das ist keine Geschäftsidee!

00:08:47: Es fühlt sich aufwendig was wir da fabrizieren.

00:08:51: Und haben ihm dann einige andere Ideen gehabt wo aber immer wieder das, was ich am Anfang schon gesagt habe gehört hat, dass man uns einerseits mit der Idee wohlfühlen oder dass das auch irgendwas ist was uns selber auch betrifft oder so, ja okay du findest vielleicht mal irgendwo ein Problem aber denkst du dann so wie jetzt das mein Leben lang machen?

00:09:13: Wir sind immer wieder zu dieser Grundidee zurück gekommen.

00:09:16: Lass uns doch Möbel machen wo wir diese Skills grundsätzlich vereinen Stefan seine Skills im Medaille und meine Knowledge sag ich mal rund ums Holz.

00:09:26: Und dann sind wir wieder zurück gekommen zur der Grundideen.

00:09:29: eigentlich War aber, glaube ich, sehr wichtig, dass wir uns diesen Zeitraum geben haben zur Erfindung.

00:09:35: Habt ihr das dann gespürt irgendwie?

00:09:37: Hat es euch automatisch zurückgezogen?

00:09:39: Schon!

00:09:41: Man hat's auch schon an die Treffen gemerkt, dass diese einfach öfter stattfinden.

00:09:46: oder so wie schauts heute Abend auf und mir ist wieder was eingefallen.

00:09:49: und dann überschlagen sie ein bisschen zu der Ereignisse und dann muss man eigentlich wirklich drauf bleiben.

00:09:55: Jetzt vielleicht ein bisschen... schwierige oder philosophische Frage.

00:09:59: Wie sehr musst du das Ding dann auch Spaß machen, wenn du in diesem Bereich gründer ist?

00:10:05: Ist das aus deiner Sicht das Um- und Auf-, oder kann es einfach sein ich möchte mein eigenes Ding machen, egal jetzt welchen Bereich?

00:10:13: Das kann ich schwarz beantworten!

00:10:14: Wir haben uns immer Spaß gemacht.

00:10:16: Ich weiß nicht wie's ist, wenn's jetzt einfach was ist, was du nur einfach abarbeitest... Ich glaube, dass das für uns schon ein großer Schlüssel war von dem Ganzen.

00:10:26: Dass wir da so viel Energie reingesteckt haben weil sie sich nie als Aufwandarbeit oder sonst irgendetwas angefühlt hat sondern einfach diese Idee und dieses Grundbaby aufzubauen, dass es immer Spaß gemacht hat.

00:10:40: Du hast vorhin gesagt am Märtaus haben wir uns durchgerechnet am Tisch und seitens darauf kommen wir

00:10:45: nicht.

00:10:45: Hätten

00:10:46: wir damals rechnen können, das war ja Schmorden was wir gemacht haben.

00:10:51: Im Nachhinein denken wir halt auf zu zurück und dann sehe ich okay, wir haben dort mal es glaubt wir haben das komplett durchkalkuliert.

00:10:56: jetzt wissen wir wirklich was Sache ist.

00:10:58: Aber wann war dann der Moment bei euch, wo es wirklich so realistisch geworden ist?

00:11:02: Also mit welcher Kalkulation hat das denn begonnen?

00:11:04: oder...

00:11:05: In dem Moment, wo wir zum Kalkulieren aufgekehrt kamen und gesagt haben jetzt machen einfach einmal.

00:11:09: Wir haben tausende Ideen was wir probieren könnten aber das wird erst etwas werden wenn man sie mal probiert haben.

00:11:15: Und haben dann gesagt okay über die Weihnachtsfeiertage verstecken wir uns beim Stefan seinem Vater in der Werkstatt.

00:11:22: Da haben sie ein Hobbywerkstatt und produzieren einfach mal so dahin, wie wir ein bisschen Holz organisiert.

00:11:29: Stefan hat ein bisschen verschiedene Steuersachen organisiert und teilweise mit Planen, teilweise so wie es halt beim Machen worden ist sind dann die ersten Mübelausse gefallen.

00:11:38: Und irgendwie immer uns verschaut haben, sind da irgendwie so, glaube ich, fünf oder dreißig vierzig verschiedene Sachen da gestanden.

00:11:44: Natürlich jetzt nicht in solche Dimensionen... Aber für damals war es dann doch einfach so, dass in Stefan sein Vater gesagt hat, was genau habt ihr vor?

00:11:52: Ich komme in mein Werkstatt und nehme eine überraschende Möbel um mich da.

00:11:56: Und... Dann hat sie sich noch ein bisschen überschlagen weil ein Volksschulkolleg von mir probably lokal aufgemacht hat, das irgendwie so nebenbei mitgeregt hat, dass wir da etwas bauen oder gerade ein bisschen so mal dumm tüfteln und gesagt haben, ihr könnt jetzt mal durch sicher paar Tische fürs Lokal machen.

00:12:12: Müsest du's sicher?

00:12:13: ja, mach' ma!

00:12:14: Ja er braucht halt eine Rechnung.

00:12:15: Wir müssen mit schnellen Firmen gründen.

00:12:20: Es war schon geplant, dass wir die Firma gründen, aber das war unser erster Auftrag sozusagen und dementsprechend haben wir dann gesagt, da müssen wir es auch gleich jetzt schon machen.

00:12:31: Es waren erst ein paar Monate später eigentlich angedacht gewesen, aber so ist der erste Auftrag entstanden.

00:12:38: Ist das auch etwas, was du vielleicht empfehlen würdest?

00:12:40: Es muss noch nicht perfekt sein!

00:12:41: Es muss doch nicht alle stehen...

00:12:43: Unbedenkt Fake it till you make it.

00:12:47: Amerikanisch?

00:12:48: Ja!

00:12:51: Also ich bin da auch sehr gefährdet, dass ich gerne in Perfektion stehe oder so.

00:12:54: aber irgendwann muss der Tag sein wo du sagst so an jetzt raus damit und keine Ahnung wenn das unten noch nicht alles fertig ist oder so mein Gott.

00:13:03: na es ist authentisch.

00:13:03: bei uns überhaupt sind so am Fall wenn du das zum ersten mal auf einem deiner Messer stehen hast oder so Noss ist, weil es noch nicht ausdrucknet ist das Öl oder der Lack.

00:13:15: Dann genau so entsteht das.

00:13:17: Ich weiß noch genau wie wir zur ersten Mess gefahren sind und den letzten Tisch... oder ich weiß nicht ob's die erste war aber eine von den allerersten Messen.

00:13:24: Den letzten Tisch haben wir eigentlich in Hänge eingestört und hatten nur unten angreifen können weil er oben noch nass war.

00:13:30: Bis man unten sein Mess hat so trocken sei dass man wieder ausserheben können.

00:13:34: Haben dann nur an die Füße befestigt weil oben hättest du keinen Spanngurt drüber machen können.

00:13:40: Laute solche Sachen.

00:13:42: Die Geschichten erzählen sich heute danach?

00:13:45: Ja,

00:13:47: wenn wir drei wieder beieinander sitzen dann kann man einerseits die Geschichten, die alten Geschichten aus der Hauptschule, da haben wir schon angefangen mit dem Plätzchenbau und sage ich mal aber was vielleicht bei uns schon auch noch zum Erwähnen ist es die ersten anderthalb Jahre die Firma nebenberuflich gemacht.

00:14:08: Also wir sind jetzt nicht gleich allinganger, sondern wir haben das immer am Abend an den Wochenenden, haben wir da unsere Ideen gebaut dann hat es irgendwann die Firma schon gegeben.

00:14:16: also dieses erste Lokal haben wir eingerichtet eigentlich noch neben dem wir einen normalen Job gehabt haben.

00:14:22: Wir sind halt dann erst um sechs sieben am Abend gekommen und haben bis once in der Nacht montiert.

00:14:27: Ich habe oft schon darüber nachgedacht ob ich das wenn raten wird dass er's genau so macht.

00:14:32: Für uns hat es genau passt.

00:14:33: Ich glaube, es gibt sicher andere Geschäftsideen wo du vielleicht von Hausausgleich all in gehen musst.

00:14:40: Bei uns war's ganz super weil wir am Anfang den finanziellen Druck im Hintergrund nicht gehabt haben.

00:14:45: Wir waren da drei Jahre, zwei Jahre und vier Jahre alt.

00:14:49: Ich und Stefan haben nur nach Hause gewohnt.

00:14:52: Mario ist schon mit seiner Freundin zusammen aber wir hatten jetzt nicht die Hardcore Fixkosten gehabt.

00:14:59: So schnell haut uns jetzt aus dem Stehgreif da nichts um.

00:15:02: Wir haben unseren fixen Job, wo wir jetzt Monat unser Gehalt kriegen.

00:15:07: Das ist nicht so tragisch.

00:15:10: Da haben wir dann gemerkt was das heißt wenn du einen Fulltime-Job hast, deine eigene Firma hast und in der Früh ja beim Brausen.

00:15:17: Da einfach nur mein und denkst Scheiße!

00:15:19: Ich brauch halt für den heutigen Tag entweder vier Leute oder vier Tage Zeit.

00:15:23: Die weiß nicht, wie sie das ausgesseln.

00:15:24: Das

00:15:25: ist ja spannend!

00:15:25: Markus Innenfeld einer der Wunberg-Gründer von den Kinderfahrrädern habe ich jetzt daran denken müssen.

00:15:30: Den hatte ich auch schon im Podcast bei dem er sehen legte.

00:15:32: Auch am Anfang mal die Rede.

00:15:34: in seiner Garage haben Sie es gebaut nebenberuflich und bis dann da Punkt gekommen ist gut.

00:15:39: Jetzt switcht man um.

00:15:42: War das für dich aber trotzdem eine mutige Entscheidung?

00:15:46: Wie du gesagt hast, jetzt gebe Der Hauptberuf auf.

00:15:50: Und jetzt wird mein Nebenberuf zum Hauptberof?

00:15:53: Das war definitiv einer von den einprägensten Momente in die letzten zehn Jahre für meine Geschichte, das weiß ich noch ganz genau wie wir da im Halleinander an der Tankstück standen sind und irgendwie jeder Nummer nur gesagt hat Es geht sich alles nicht mehr aus.

00:16:07: Ich habe gesagt, wieso machen wir es denn nicht hauptberuflich?

00:16:09: Ja schon!

00:16:10: Wir sind jetzt frier und hin und her.

00:16:12: Das war glaube ich am eins in der Nacht oder so.

00:16:13: Da haben wir früher dann eine Montage nach Hause gefahren oder so und irgendwann sind wir da an der Tankstück standen und dann haben wir gesagt, weißt du was?

00:16:21: Wir ziehen das jetzt durch.

00:16:22: Und dann war's bei Mario ja im Moment gehts nicht, aber ich hätte ihn zwei drei Monate noch kommen können.

00:16:28: Dann haben Stefan und ich gesagt, hey weißt Du

00:16:29: was?!

00:16:30: Wir zwar gehen jetzt mal vor, wir kündigen unsere Jobs.

00:16:33: Ich hab drei Monate Kündigungsfrist gehabt.

00:16:35: also von da weg dauert es eh noch ein bisschen.

00:16:37: Dann schauen wir ob's so weiterläuft und wanns so weiter läuft.

00:16:40: dann kommst du nur nach und dann machen wir alle drei hauptberuflich.

00:16:44: Und ich glaube ist ein halbes Jahr vergangen und die ersten drei angestöten waren da.

00:16:47: Also das... grad da kriegste einen richtigen Schwung rein aber War schon eine Überwindung

00:16:53: ja?

00:16:53: Ja das kann ich mir vorstellen Die das mit den Freunden gründen.

00:16:56: ja Ich glaub dass was wahnsinnig schönes.

00:16:59: Aber Hat man da noch mal mehr Angst, weil wenn das in die Binsen geht kann es sein dass dann die Freundschaft auch weg ist.

00:17:06: Waren das auch so Gedanken oder habt ihr offen darüber gesprochen?

00:17:09: Definitiv!

00:17:10: Oder auch in den letzten zehn Jahren immer wieder.

00:17:12: also weil gibt natürlich Appentance und... Da haben wir das immer so ausgesprochen, dass wir gesagt haben lieber es uns, wir fahren die Firma gegen die Wand und sind danach immer noch freund als wir beziehen die Firma.

00:17:25: jetzt was für sie wie hoch.

00:17:27: aber wir drei reden immer miteinander Und das ist schon immer so ein bisschen das Grundgerät, wo wir sagen nach dem richten uns dann auch oder dass man irgendwann einmal den Kart macht und sagt okay jetzt haben wir uns gerade verfahren.

00:17:41: Jetzt ist irgendwie grad du gegen ich oder so.

00:17:43: aber jetzt müssen wir wieder mal aller früherer Stammtisch einfach einmal Bier trinken und das Ganze wieder gut sein lassen.

00:17:49: und dann geht es wieder um die Firma.

00:17:51: Ist schon sehr wichtig.

00:17:53: und gibt es mal so eine Dreier Gründungsteam?

00:17:58: Ist unschlagbar, aber du musst das schaffen.

00:18:01: Also diese birgt schon sehr viel Gefahr oder auch sehr viele Vorteile?

00:18:07: Weil wenn ich sage zu zweit ist natürlich immer meine Meinung gegen deine Zutritt Wenn wir zwei Leute sagen hey das was du da gerade machst ist ein Blätzen Dann glaubst du es vielleicht nur eher als wie wenn's dir nur wer an der Loa sagt Und große Entscheidungen haben wir immer gesagt alle zu dritt bei kleineren.

00:18:25: wenn zwei sagen hey würde ich jetzt selber machen Dann ist auch okay, aber diese Hauptentscheidungen machen wir alle zu dritt.

00:18:33: Muss man aufpassen, dass man nicht oft zweigang einst?

00:18:38: Oder passiert euch das nicht?

00:18:40: Ich bin sicher gefahren, weil es uns so nicht extrem unterkommt.

00:18:44: Wenn jetzt eine Zuhörerinnen und Zuhörer ja super Freunde hat und sich überlegt mit denen eigentlich welchen Länge könnte funktionieren... Was würdest du denen denn als Tipp mitgemaßelt werden?

00:18:58: oder was sollten sie sich irgendwie klarreden?

00:19:01: Ich glaube, es muss ein gewisses gleiches Feuer in die Gründer sein.

00:19:06: Wenn du jetzt einfach einen dabei hast der sagt naja mach ich schon mit aber die Tische das ist eigentlich nicht meins aber mein Gott na mach ich auch mit Kann man mich sehr schwarz vorstellen kann mir nur noch erinnern wie das am Anfang bei uns war.

00:19:20: wir haben da waren da alle drei so Feuer und Flamme für das ganze dass einfach viel gar nicht hinterfragt worden ist die es bis eins oder zwei in der Nacht dauert.

00:19:30: Ich weiß nicht, bei den ersten Missen haben wir teilweise durchgemacht und sind dann ... weil wir sonst nicht fertig waren oder so.

00:19:38: Aber ich glaube da wird's dann schon relativ schnell gefährlich, dass Spannung entsteht.

00:19:44: Das ist nimmer der Halt, wenn unterschiedlich brenzt für das Projekt.

00:19:47: Wenn jetzt nur einer ist, er vollziegt und die anderen machen halt mit, weil sie sonst gerade nicht wissen was sonst machen, dann glaub' ich wird sehr

00:19:53: schwierig.".

00:19:54: Und für den Fähigkeiten, ich glaube du hast auch angesprochen.

00:19:56: Zahlenmenschen wirst du brauchen?

00:19:58: Ganz wichtig ja!

00:19:59: Da betriebs es wieder in der Runde.

00:20:01: Definitiv,

00:20:02: ja.

00:20:04: Naja... Ich bin jetzt nicht so der Verfechter dass ich sage okay das muss keine Ahnung was als... Oder es muss jetzt nicht was für ein Lebenslauf vorlegen.

00:20:16: Für Lernst du unter dem, dass du das einfach machst.

00:20:21: aber

00:20:22: Ist das bei deiner Mitarbeiterinnenwahl?

00:20:24: Und so auch, dass du sagst... Auch wenn die Person vielleicht mit Tische noch nichts zu tun gehabt hat.

00:20:30: Die nach denen man sich nicht bereichert und dann tätig ist bei euch in der Firma.

00:20:32: aber wie geht's da?

00:20:33: eher um den Art Mensch fast ins Team rein?

00:20:36: Definitiv!

00:20:37: Also jetzt sage ich mal, wenn man von Fähigkeiten redet oder so.

00:20:40: Ich glaube, wenn du bei uns jetzt keine Zeugnisse mitnimmst, dann fragt keiner danach.

00:20:44: Das liegt von Haus aus in einer Bewerbungsmappen drinnen.

00:20:46: Aber es ist das Letzte was wir uns anschauen.

00:20:48: Freilich schaust du mal an okay, was hatten deine letzten...?

00:20:51: fünf oder zehn Jahre, was auch immer gemacht oder so dieses Jahr.

00:20:54: Aber hauptsächlich geht es um das Persönliche, hey warst du ja in diesem Team?

00:21:00: Kann dir ein bisschen diesen Spirit und diese Mentalität aufnehmen.

00:21:03: Und kann die oder diejenige dann einfach da herinnern sich entfalten und dann auch etwas für die Firma oder mit der Firma wachsen.

00:21:13: Dann wird's spannend!

00:21:14: Wir dann gewachsen sind.

00:21:17: Du hast erzählt diesen einen Kunden, der sozusagen bei euch bestellt habt und wo dann wirklich die Firma dann irgendwie daraus auch ein Stand ist, wie seid ihr denn gerne aber zu Kunden in einen Kunden gekommen?

00:21:28: Weil so leicht ist das wahrscheinlich ja nicht.

00:21:31: Und vor allem vielleicht auch gleich dazu die Frage, wie habt sie auch den richtigen Preis für das Produkt dazu berechnet?

00:21:36: also dieses Spielpreis Kunde was verlang ich dass er mal zusagt?

00:21:44: Wo fragen wir an Wie haben wir Kunden gefunden?

00:21:47: Am Anfang reinen Mundpropaganda, dann haben wir gleich einmal die ersten Messen gemacht.

00:21:51: Teilweise wirklich so ganz kleine Handwerksmessen und so.

00:21:54: Also nicht wie jetzt eigentlich zwei oder dreihundert Quadratmeter Riesenmesserstände sondern einfach teilweise was ein Paar will mit einem Tisch drinnen und drei Weinstände daneben oder sowas.

00:22:05: Aber das ganze Wochenende wieder auf irgendeinem Kunsthandwerksmarkt oder so.

00:22:10: Und machen wir in dem Fall so nimmer.

00:22:15: Für den Anfang war das super.

00:22:17: Du hast diese Startup-Mentalität drinnen, der Arne ruft an oder du rufst irgendwo an und sagt hey wir hätten einen Tisch, den wir gerne bei euch ausstellen würden und ja kommt es vorbei.

00:22:29: Dies einerseits uns ein bisschen auf Vorteil war es bei uns schon dass die Branche speziell sagen jetzt mal vor zehn Jahren bei uns so dieses Tischlerhandwerk oder so war nicht die Profis im Social Media Bereich.

00:22:44: Also es heißt, egal was du da gemacht hast.

00:22:46: Du hast mehr gemacht wie die anderen eigentlich schon weil du überhaupt schon mal was gemacht hast und das hat uns sicher voll geholfen dass wir da ein bisschen so einen leichen Wind eingebracht haben in das ganze.

00:22:57: Wir wollten auf keinen Fall irgendwie etwas gleich machen wie wir andere oder was einfach irgendwo akkubieren sondern wir wollten da schon wirklich unseren eigenen Stempel dem Ganzen aufdrucken Und... Das ist dann auch sehr gut gelungen.

00:23:12: das wirklich Leid Teilweise andere Tische von beim anderen dann gesagt, es muss ein Dreikantisch sein.

00:23:18: Wir haben den richtigen Stempelaufdruck des Ganzen.

00:23:22: Du hast Social Media gerade angesprochen.

00:23:25: Das heißt wichtiger Bestandteil in eurer Kommunikation nach außen hin?

00:23:29: Ja definitiv, definitiv!

00:23:34: Ist immer zweischneidiger Schwert weil natürlich Social Media musst du immer voll Gas befeuern sonst schläft er das ganze Ding ein macht aber schon auch Spaß.

00:23:42: Es war einfach ein bisschen so, diese Background-Stories zu mehr zöhnen und gleich wie wir da jetzt im Podcast einfach einmal so kennen einfach mal zwei Bühne von unserer Tische oder haben irgendwo mal einen Live gesehen.

00:23:53: Aber was da ist dahinter steckt?

00:23:54: Oder was wir den ganzen Tag machen finden zum Glück voll viel halt voll spannend und schauen Sie das gerne an!

00:24:00: Ja es ist auch wahnsinnig spannend.

00:24:01: also wenn man da reinkommt ja dieser Vielzahl an Tischen, Tischmöglichkeiten von mir ist es individueller.

00:24:09: Das ist richtig cool.

00:24:10: Ist das auch etwas, wo du sagst?

00:24:13: Wir haben auch extrem gutes Momentum mit unserem Produkt gehabt.

00:24:18: Dass wir einfach jetzt auch in einer Zeit leben was sowas eben auch doch bei gewissen Zielgruppen einfach an Wert gewinnt.

00:24:26: Ich muss jetzt nur daran denken, in New York wird jetzt ein Brot um sechzig Dollar verkauft von einem Österreicher, wo man natürlich auch manche sagen, was so viel verlangst für einen Brot!

00:24:36: Die anderen sagen ja qualitiv hochwertig.

00:24:38: die Leute sie nehmen es auch dort

00:24:43: Momentum oder jeder Gründer wird das irgendwo mal mitgelenkt, dass dann wer sagt, ich habe schon so Glück gehabt und genau die Zeit erwischt.

00:24:50: Irgendwann denkst du immer so genau nur wegen dem hat es jetzt funktioniert.

00:24:56: Einerseits ja definitiv.

00:24:57: also natürlich haben wir uns etwas ausgesucht was auch gut in die Zeit passt hat.

00:25:03: andererseits kann das Ding aber umdrehen und sagen okay die letzten zehn Jahre waren nicht komplett geil.

00:25:08: zum gründen, wenn ich sage okay wer hätte jemals mit Corona gerechnet?

00:25:11: Wer hätt jetzt mit kräg oder so.

00:25:14: Das ist für zehn Jahre erste Firmengeschichte schon relativ viel was uns da unterkommen ist.

00:25:19: Oder geht es eben gleich der in der Zeit irgendwo gründet hat aber von dem her sage man wär sagt okay habt ihr die zeit so geiler wie ich denke naja andererseits ja liegt definitiv im Trend aber liegt auch ein bisschen an uns dass wir uns jetzt nicht irgendwo drauf ausrasten.

00:25:36: Wir sind dem Moment gerade dabei, dass wir eine komplett neue Kollektion auflegen wo definitiv aussichtbar ist das sie was bewegt und mal etwas ganz was anderes dabei ist.

00:25:51: ich glaube jetzt einmal ein Produkt außer zum Hauen um sich dann auf dem ausraste und irgendwann sagen lauft aber nicht mehr.

00:25:56: so war ein bisschen fad.

00:25:59: Aber dieses Nischige es ist der Tisch.

00:26:02: wir stehen für den Tisch Das ist total your USB, your DNA und die wird wahrscheinlich unverändert bleiben.

00:26:09: Definitiv.

00:26:09: Habt

00:26:09: ihr euch schon viele andere Produkte mal versucht, wenn wir dazwischen oder mal Kunden gefragt?

00:26:14: Was würdest du noch von uns kaufen?

00:26:16: Es gibt da zwei verschiedene Ansätze.

00:26:18: Der eine ist okay.

00:26:21: was kann ich zusätzlich zum Tischen oder zur Machen?

00:26:23: was der Kunde in dem Moment wo ein Tisch braucht nur zusätzlich brauchen könnt liegt natürlich auf der Hand.

00:26:31: Stühle denke das haben gleich einmal in die ersten Jahre schon dabei gehabt.

00:26:37: Mittlerweile haben wir einen Partner für Sofas und dann auch noch in Richtung Gastdruck-Geschichten,

00:26:43: d.h.,

00:26:43: wir haben zwei Deutscher, zwei Italiener oder Anholländer, die für uns eigentlich Zusatz-, oder halt Produkte fertigen, die wir dann vertreiben.

00:26:55: Und da gibt es aber nur den anderen Ansatz zu kommen, wo steht der Tisch überhaupt?

00:27:00: Wir haben was ganz viel alt glauben ist, dass wir viel mehr BtoB-Geschäft machen, das ist wie BtoC.

00:27:06: Und Hauptgeschäft ist der Moment definitiv des B to C Geschäfts.

00:27:11: Wirklich der Kunde, der persönlich bei uns einer kommt und sie sein Tisch aussucht und genauso bauen lässt wie ein Homevue.

00:27:21: Aber es gibt dann natürlich Sachen wie jetzt so einen Riesenteil, wie gesagt mit dem Sechs Meter Siebzig langen Ding... eher in irgendeinem Konferenzraum oder irgendeiner Gastro stehen.

00:27:34: Und da draußen haben wir schon sehr viel mittlerweile weiterentwickelt, das heißt wenn du jetzt sonst kommst und sagst du bist ein Besprechungsdisch kannst sei dass du mit keine Ahnung Fünfzig oder sechzig oder hundert Höhenverstöbbare Standard-Tisch dann noch dazu mit Aussägest, weil du dann erst checkst, dass du das bei uns arg wirkst.

00:27:55: Das heißt, wir können speziell für B zu B Kunden natürlich auch eine ganz andere Sache anbieten wie er mir zum Beispiel im Büro der Höhen Verstülpware normale Schreibtisch und dann noch der Versprechungstisch und der Chefschreibtisch hin und her gleich aber auch in der Gastronomierstedt zum Beispiel einer... Ganz als schlichter klassischer Bistro-Tisch, die aber gepaart mit so einem Tisch dann wieder richtig cooles Projekt ergeben kann.

00:28:22: Das heißt das ist ein Centerpiece in irgendeiner Gastrogeschichte und dann aber normalere Sachen rundherum, die ja genau gleich hochwertig gebaut sind und genau gleich langlebig sein.

00:28:30: Das heisst da geht es dann auch schon ums Konzept am Ende des Tages?

00:28:33: Definitiv,

00:28:34: ganz genau.

00:28:35: Zusammenführt.

00:28:38: So ein Tisch wo startet man eigentlich bei euch?

00:28:40: wenn ihr wissen möchtet, gefällt mir, kann ich zwar vorbeischauen...

00:28:45: Eine Frage, wie wenn du sagst was kostet der Auto.

00:28:48: Aber grundsätzlich startet irgendwo bei drei-viertausend Euro aber geht natürlich dann schnell oder gut und gern weit nach oben.

00:28:58: Was ist das längste Stück Holz dass ihr habt?

00:29:00: Wenn du sagtest es geht weiter nach oben

00:29:02: Das längste was wir jemals gebaut haben waren zwölf Meter also am Stamm.

00:29:07: Das Längste, was wir dem Moment herkriegen würden, also wenn einer richtig motiviert ist, waren auch noch zwanzig Meter.

00:29:12: Also werden ein Zwanzig-Meter-Tisch gebracht?

00:29:15: Kann sich melden!

00:29:16: Ja, wird ein bisschen a challenge aber schaffen wir.

00:29:20: Ja ich sage mal natürlich irgendwo diese magischen Zehntausend Euro sind natürlich schon irgendwo immer im Raum.

00:29:26: Oder du kannst einen wunderschönen Tisch bauen, der weit runter ist.

00:29:30: Du kannst natürlich auch einen sehr klaren Tisch bauen, der auch weit drüber ist.

00:29:32: also es kommt immer auf die Holzart drauf an und das Wichtige ist einfach dass man sich mal anschaut und dann mal sieht okay was gibt's überhaupt für den Bauarten?

00:29:43: Wir arbeiten mit drei verschiedenen Bauarten wie wir unsere Tische bauen und da ist für normal immer für jeden etwas dabei

00:29:51: Und bei einander alles macht ihr das ganze Produkt und selber?

00:29:54: Genau!

00:29:54: Ich hab dir

00:29:55: auch eine Schlotze

00:29:55: rein und dazu

00:29:57: Genau.

00:29:59: Da ist es natürlich sehr wichtig.

00:30:01: immer, sage ich mal wir haben unsere zwei oder drei Modelle die so diese Standard für uns sind oder die sehr konsumig sind.

00:30:10: aber gerade da macht sie es dann auch spannend wenn ich sage okay kann er jetzt halt auf den Ankunden nochmal genau reagieren und nicht nur das jetzt ins Lager greifen sag ihr wüsst du Fus A oder Fus B, sondern die Hebekinnen den Befuß nehmen wir noch mal so anpassen und in der Mitte nur Streben eine machen.

00:30:24: Gerade da wird es dann so dass man wirklich keinen Wunsch offen lasst, wenn sie am Kunden.

00:30:29: Wenn man sich so an diesem Premium-Segment ansiedelt und diese Zielgruppe bedienen möchte ist das ja eine sehr bewusste Entscheidung.

00:30:36: war das von Anfang an klar, dass er wenn in diesem Segment landen möchtet?

00:30:43: Der Grundgedanke war schon, also wir haben jetzt nie vorgehabt das wird normale Tischlerei oder normale Schlosserei machen.

00:30:49: Der Grund-Gedanke macht man eine Möbelmarke und die definitiv da angesiedelt.

00:30:53: wo du jetzt gesagt hast, war der Grundgedenke.

00:30:57: Haben aber dann gemerkt dass wir viel breiteres Publikum ansprechen als was wir glaubt haben.

00:31:04: Das heißt natürlich sage ich mal High Class ganz oben aber auch ganz normal Mittelclass.

00:31:11: die sagen an dem Punkt, wie wir was Hochwertiges haben.

00:31:16: Mir ist es jetzt egal, wie sie in dem Nebenzimmer oder sonst irgendwo ausschaut aber da sitzt sie mit der Family, da passieren schöne Sachen, sagen wir mal ernste Sachen oder auch traurige Sachen wo ich wirklich mit der Familie zusammensitze und da wie wir etwas einerseits regionales, was hochwertiges und beständiges haben ein Tisch von uns das ist etwas zum vererben.

00:31:36: dann kannst du definitiv in die nächste Generation weitergeben

00:31:40: Ja, geht nicht unter.

00:31:44: Und ich sehe auch immer wieder so eine Sache, wenn wir sagen naja so ein Tisch wollt man schon immer haben aber jetzt sind die Kinder noch klar mal das machen wir jetzt nicht und dann denkst du ja gerade jetzt sitzt es damals nicht mehr.

00:31:54: und wenn ihr da ein paar Kratzer drinnen habt dann können wir in zwei drei fünf Jahren vorbeischleifen einmal darüber machen gleich Oberflächen und erst wie euch also dann

00:32:02: eine Fingerübung für euch.

00:32:03: Ich

00:32:04: kann darauf auch viel krass sein.

00:32:07: Auf den Tisch test ich es jetzt jedenfalls nicht?

00:32:09: Nein!

00:32:11: Matthias, wie weit geht's euch ins Ausland damit?

00:32:15: Also sozusagen Exportgroßes Thema freu'eich oder wie seid ihr da

00:32:19: das angegangen?

00:32:20: Immer mehr ist der weiteste Tisch.

00:32:27: Man soll immer nur auf die Cayman Island sein.

00:32:29: Das war zwar ganz am Anfang einmal ein komplettes Zufall.

00:32:32: Da ist er einfach mal herinnen gestanden und hat den Tisch gekauft, aber so europäisch natürlich durch das wir uns da einen Mallorca haben relativ viel in Spanien, ein bisschen Portugal, Italien, Kroatien.

00:32:49: Es ist zwar überall nicht die riesen Menge, aber es sind sozusagen mal ganz Europa-Tische verteilt, UK auch viel.

00:32:55: Peru haben wir jetzt gerade gehabt.

00:32:57: Jetzt geht gerade der erste nach Amerika.

00:33:00: Und er ist jetzt einmal nach Japan gegangen.

00:33:01: So war auch witzig, der den Tischer vor längerer Zeit Kauft, hat ihn jetzt wieder zurückgebracht.

00:33:06: Das mitten wir überarbeiten, einbocken weil er nach Japan auswandelt.

00:33:10: Wahnsinn!

00:33:10: Aber

00:33:11: das ist dann der erste Tisch in Japan von uns und ich bin ja schon gespannt.

00:33:14: Und die Menschen da, sage ich mal aus dem Ausland wie eine Fahnte von euch?

00:33:18: Ist das Zufall?

00:33:19: Mund zum Mundpropaganda?

00:33:20: Da ist im Moment sicher noch sehr viel Zufalls dabei bzw.

00:33:25: auch die richtigen Marketingtools Das sind nur

00:33:30: alle ein

00:33:32: bisschen zu Hause arbeiten.

00:33:33: Aber in der UK gehen wir im Moment gerade sehr offensiv an, da haben wir Mitarbeiterin dort vor Ort auch einen Tisch in einer Galerie stehen wo man wirklich vor Ort sich was anschauen kann.

00:33:44: Wir haben keinen eigenen Store dort, aber ist für uns definitiv sehr spannend.

00:33:49: Und gerade da hast du sehr viele Interior Designer und Architekten sitzen, mit denen es sehr spannend ist zum Zusammenarbeiten.

00:33:55: Von dort weg geht's dann erst wieder in die ganze Welt weil das ist zwar das Büro hier im Landen aber das Projekt ist heute in Mumbai und morgen was für sie war.

00:34:04: Das ist definitiv etwas wo man eine will, wo wir jetzt nicht so drinnen sind, aber ein sehr spannendes Thema.

00:34:12: Andererseits sind wir gerade dabei, falls wer härter ist in die Richtung auskennt oder in der Richtung schon was macht.

00:34:19: Wir machen sehr viel mit ebenso wie da in London mit Leuten einfach unseren Marken dort vor Ort repräsentieren.

00:34:27: Das heißt sie hat alle Unterlagen von uns, die war bei uns schon da und die hat sich alles angeschaut direkt dort Büros anfahren von Designer, Architekten und denen dann mal erklären okay was ist denn überhaupt alles möglich.

00:34:42: Und gerade da schauen wir überall auf der Suche eigentlich also egal wenn du heute in Schweden sitzt und sagst hey ich würde das gerne für Stockholm machen Wunderbar,

00:34:51: wunderbar.

00:34:52: An der Stelle auch noch ein kleiner Hinweis und Tipp von mir, wie auch Hilfe braucht zum Exportieren.

00:34:56: die Ausmötschaft auszieher, die haben auch Ausmütschaftszentren.

00:34:58: dort kommen sie auch jederzeit natürlich melden und bekommt morgen schnell und gute Hilfe.

00:35:03: Kann ich

00:35:03: dir sehr empfehlen?

00:35:04: Haben wir auch schon Erfahrung gemacht damit ist es sehr unkompliziert und cool über die Bündegange.

00:35:11: Super diese Entscheidung das über solche Netze zu machen.

00:35:17: hat das auch eine Zeit angebracht?

00:35:19: oder war auch mal zum Beispiel im Gespräch, dass man bei Möbelhäuser oder woanders dem präsentiert?

00:35:25: Vertrieb ist was uns über die letzten zehn Jahre extrem begleitet hat.

00:35:30: Also am Anfang haben wir alles direkt gemacht und dann haben wir gesagt okay in der Geschwindigkeit wird es schwer zu wachsen.

00:35:38: machen wir das doch über einen Handel.

00:35:40: Wir haben eigentlich nach den ersten zwei drei Jahren so die erste Offensive gestartet.

00:35:45: mehr und mehr an den Handeln zu gehen sind dann eigentlich an der Komplexität an unserem Produkt fast ein bisschen gescheitert, weil jedes Möbelhaus hat so etwas cool gefunden.

00:35:56: Wir wollten sowieso nur wandern in sehr hochwertige Möbelhäuser eine.

00:36:02: Am Ende des Tages geht es aber um das und den Verkäufer, der da steigt und das dann auch erklären muss und sich dann da auskennen sollte.

00:36:08: Und wir kennen das selber von unseren Stores.

00:36:12: Entweder du verstehst den Stuhl und weißt was da dahinter ist, dann kannst du ihn beim Verkaufen aber jetzt einfach aus dem Steh greifen.

00:36:18: Und dann ist aber so ein Stuhll im Vergleich zu einem Tisch von uns relativ easy verkauft.

00:36:24: bei so einem Tisch wenn du sagst So wie der aber ganz anders steigt halt eine Kunde ganz gerne einmal aus.

00:36:31: und das war eigentlich dann so der Knackpunkt wo man gemerkt hat okay es wird schwer in Möbelhandel haben.

00:36:37: dann angefangen die Ereignense daraus zum machen.

00:36:42: In Wien hat es dann den ersten externen Store gegeben.

00:36:46: Dann wollte man ganz lange in München machen, hat nicht funktioniert.

00:36:48: Dann haben wir Zürich gehabt, das haben jetzt leider gerade nicht mehr.

00:36:52: Dann ist eben Mallorca gekommen und dann haben wir gemerkt okay wenn wir so weitermachen wird's ziemlich schnell eng weil wenn du natürlich store für store aufsperrst jeder store braucht bis um einmal wirklich positiv ist, braucht bis das da vor Ort irgendwie ein bisschen Nummer ist und du auch dein Netzwerk auf der Baust.

00:37:12: Das geht in dieser Geschwindigkeit ein bisschen oder das kann dann auch schnell zu schnell sein.

00:37:18: Und dann war wieder ein bisschen eine Geschichte mit Möbelhäuser, dass wir mal die wieder auf uns zu erkennen sind.

00:37:26: Mittlerweile gibt es ein paar, mit denen wir sehr gut zusammenarbeiten aber es handverlesene Auswahl an Partnern mit, die immer da im Möbelhandel zusammenarbeiten.

00:37:37: Genau!

00:37:38: Also auch

00:37:39: ganz

00:37:39: genau ausgewählt sozusagen wo es hingehen soll?

00:37:42: Wo die Marke dann wirklich halt...

00:37:43: Ja und auch sagen wir mal, wo dieser Partner sitzt.

00:37:47: Weißt du wenn wir jetzt sage ich mal in Wien fünfhundert Meter neben unserem Store einen Handelspartner nehmen würden Dann ist gefährlich das immer ein Konkurrenzkampfaufbau Weil dann geht es immer um das, wer hat den Kunden zum ersten Mal kontaktiert und so.

00:38:04: Dieses, ich glaube den einen Stuhl, den habt ihr ja dann schließen müssen oder hat nicht funktioniert.

00:38:09: in München zum Beispiel?

00:38:11: In München haben wir nie aufgesperrt, da haben wir einfach nie die richtige Location gefunden.

00:38:15: Zürich war eigentlich der nächste Step denn man dann weil München nicht funktionieren, wie wir Sprunger haben und noch Zürch gegangen sind, haben bei der ersten Reise wie man nach München auch noch zürich gefahren sind... ersten Abendessen den Kontakt gemacht, wo wir dann den Store geregt haben.

00:38:32: War mega gut!

00:38:33: Ist super angelaufen.

00:38:34: und genau wie wir das erste Meeting gehabt haben, wo man gesagt hat, hey Zürich läuft richtig gut war glaube ich zwei Wochen drauf, dass ja immer das der Location ausserweil was nicht mehr genau und da haben dann den store innerhalb von zwei Wochen wieder Ausrahmen müssen weil man keinen Mitvertrag gehabt habe.

00:38:50: Wie bist du also vom Typ?

00:38:51: aber wie gestern gerne mit solchen Rückschlägen um?

00:38:55: Auch in deiner Erkrügungsgeschichte wird sie oft um Ende gegeben haben, wo es verdacht das Platz auch jetzt.

00:38:59: Ganz viele Sachen sind für was gut!

00:39:01: Da kommst du da irgendwie dann mit der Zeit drauf.

00:39:03: Ich weiß noch ganz genau wie man in Salzburg... Also wir haben direkt in der Stadt Salzburg auch mal einen Star gehabt und haben schon gewusst dass wir aus dem aussen müssen.

00:39:12: Haben dann glaubt, es geht nur länger.

00:39:15: Und unser Nachbar hat die ganze Zeit, dass wir dem sein ... Store mieten, weil der da jetzt aussergeht und dann nachfolger für diese Geschäftsflächen sorgt.

00:39:22: War Top-Geschäftsfläche gewesen und haben immer gesagt wir brauchen das nicht, denn wir haben ja eh unseren.

00:39:28: Und genau in dem Moment wo uns die da aus sich schmissen haben und gesagt haben okay wir müssen es mit denen und dem Datum ausziehen gehen wir zu dem Rüber und sagen jetzt braucht man dein Store, sagt ihr seid's lustig!

00:39:38: Jetzt habe ich euch ein Jahr lang gesagt und vor zwei Wochen haben wir ihn vermietet.

00:39:42: Dann bin ich da gesessen und es geht's nicht, es gibt's nicht... Und da hat sie dann nutzbar drei Runden gegeben Und eben einfach doch, das gibt es nicht.

00:39:49: Wie kann man nur so ein Bech haben, dass wir jetzt diesen Store in Salzburg verlieren?

00:39:53: Ich glaube drei Wochen oder vier Wochen darauf war Corona und ich war so froh, daß wir kein Store mehr im Salzburg haben.

00:40:01: Manchmal ist einfach für was gut.

00:40:03: Also muss man die Dinge auch zukommen lassen auf einen und gelassen sehen.

00:40:07: Definitiv!

00:40:08: Und teilweise einfach auch mal locker singen.

00:40:11: Wüsst du sagen solls unternehmen, du kannst auch nicht alles... Es geht einfach nicht alles nach Plan.

00:40:16: Du musst einfach immer mit dem Leben...

00:40:18: Hundertprozentig!

00:40:20: Ich habe jetzt irgendein Insta-Snippet gesehen, wo es auch um das geht.

00:40:24: so, ich hab irgendwann festgestellt, dass es sowieso nicht fertig wird von dem her entweder gehen, nehmen unter oder lebt damit, dass das so ist und keine Ahnung, sagt dann irgendwann okay für heilis einfach gut?

00:40:37: wie es mit der Nacht macht oder wenn ich bis zwei mache, wäre ich auch nicht fertig.

00:40:42: Das heißt jetzt ist acht Uhr am Abend und neun Uhr am Abend.

00:40:44: Es reicht passt!

00:40:45: Ist gut?

00:40:46: Ich glaube

00:40:46: wir haben das gleiche Snippert gesehen.

00:40:49: Wunderbar,

00:40:51: genau so ist er.

00:40:53: Hat's Phasen gegeben wo du dir dieses Wachstum auch Angst gemacht hast oder wo du gemeint hast, oh das ist jetzt zu schnell... ...oder ist das bei dir nicht so Thema?

00:41:02: Ich habe immer gesagt, wenn wir für solche Entscheidungen gestanden sind, dem Problem wütet man uns, wenn man es haben.

00:41:07: Einfach mal voll drauf los und sollte das eintreffen dann müssen wir uns auch etwas überlegen.

00:41:13: Na zu schnell ist man nie gegangen.

00:41:16: oft wollt man zu viele Sachen gleichzeitig dass man vielleicht im Nachhinein sagen könnt okay das hätte noch mehr Energie in dieses eine Projekt braucht dann hätte es vielleicht noch besser funktioniert.

00:41:28: Aber lieber drei Sachen gleichzeitig, also wie gar keine.

00:41:30: Hat

00:41:32: es Dinge gegeben wo du, wenn du jetzt so ein bisschen Rückblick in das Betracht hast, die dir damals sehr schwer gefallen sind?

00:41:40: Die dir jetzt total leicht fallen würden oder wie zu wer seid, wo du früher was leichter gemacht hast und jetzt fällt's dir schwerer sogar?

00:41:50: Früher war es total easy mit irgendwas neu hinzumkommen Weil wir noch nicht alles probiert haben.

00:41:54: Heute ist jede zweite Idee, Mario haben wir mal im Jahr zwei Tausend siebzehn probiert.

00:41:58: das hat ja auch nicht hinkaut und irgendwann muss es aber dann wieder aufbrechen.

00:42:01: nur weil es jetzt vor fünf Jahren oder vor acht Jahren nicht funktioniert hat heißt nicht dass das vielleicht nicht für jetzt gerade die richtige Idee war.

00:42:08: Das war früher noch leichter Was definitiv noch leichter war, was jetzt nicht mehr so easy ist mit zehn Jahren für mein Geschichte.

00:42:16: Wenn es im zweiten Jahr bist kannst du immer die Startup-Karten ziehen und sagen wir können uns den Messerstand nicht leisten.

00:42:22: bitte machts unseren Start up Preis.

00:42:25: Da spürt fast jeder mit.

00:42:27: Irgendwann zeigt die Leuher nicht mehr.

00:42:29: das ist jetzt definitiv so.

00:42:30: Der Punkt ist vorbei.

00:42:34: Matthias, zwei, drei kurze Fragen nach zum Abschluss.

00:42:37: Woran würdest Du sagen erkennt ein Mensch dass aus seinem Hobby ein Business werden kann?

00:42:42: Ich glaube wenn wirklich die Passion dahinter ist, also einer von unseren Claims ist eigentlich your masterpiece our passion.

00:42:50: Das heißt das was wir wirklich gern machen und das soll des werden was für dich gemachtes dein Masterpiece ist.

00:42:58: Wenn so etwas dahinter steckt ist es egal was es ist wird's immer beim geben der genau das braucht was du mit voller Passion machst.

00:43:08: Und gerade da wird spannend wenn er Nische ist weil es nicht jeder hat.

00:43:12: Weil ich jetzt den Eibel angeschaut habe, wie du es gesagt hast.

00:43:14: Wie so drei Kanten eigentlich?

00:43:16: Cooles Märzchen-Daisen!

00:43:17: Danke!

00:43:19: Es hat verschiedene Bedeutungen gehabt über die letzten zehn Jahre aber die Grundbedeutung war eigentlich drei mit Ecken und Kanten also wir drei mit ecken und kanten und gleich wie unsere Produkte die entstehen.

00:43:30: So war mal dieser Grundgedanke Sehr

00:43:33: cool.

00:43:33: Ja, Ecken & Kanten.

00:43:35: ist das etwas was ein Unternehmen mitbringen sollte dass Du's wirst?

00:43:39: Definitiv, bis sie Edgy Mascha sei und bis sie anecken in dem ganzen Dispaster.

00:43:45: Überhaupt wenn man mit Ellbogen durchrennt, werben wir immer wieder mal aneckend.

00:43:52: Was sind so Dinge wo du sagen kannst das kann man sich am Anfang sparen?

00:43:55: Investitionen oder irgendwas?

00:43:56: was du sagst eigentlich war für die Fisch wie man es auch schön sagt.

00:44:01: Boah ja jetzt wisse ich das aber zu dem Zeitpunkt weißt du nicht wo du gerade deine Kohle verbratzt.

00:44:08: vorsichtig sei Nicht zu schnell sagen, ah

00:44:11: ja.

00:44:13: Kein Problem.

00:44:15: Am Anfang ist das vielleicht dann irgendwann... Irgendwo gibt es den Punkt wo man da die Angst verliert und dann merkt man auch gleich nicht dass das relativ schnell so viel sein kann.

00:44:24: aber kennt ihr jetzt schwarbe Titeln?

00:44:28: Ich weiß halt was bei uns ist.

00:44:29: du hast nicht das für beim anderen.

00:44:31: stimmt

00:44:33: Wenn jemand jetzt so dich hört eben und sich denkt ich glaube ich will das jetzt auch machen.

00:44:38: Ich möchte mich jetzt endlich selbstständig machen.

00:44:40: Probier's

00:44:40: nicht mit Tische.

00:44:48: Was gibst

00:44:54: du denn jetzt mit?

00:45:11: Einfach mal probieren, einfach mal Resonanz einholen.

00:45:15: Und was mir auch aufgefallen ist... Speziell am Anfang du wirst aus dem Umfeld natürlich sehr viel maaa... Kann das schon funktionieren?

00:45:27: Bist du da sicher?

00:45:28: Was passiert wenn es nicht funktioniert und so?

00:45:31: Vielleicht hast du es einfach nur noch falsch erklärt oder so.

00:45:33: Das ist mir am Anfang oft aufgefallen dass ich eine Idee gehabt habe die für mich extrem gut war und dass ich dir jetzt unbedingt erklären wollt und dass wer anderer dann dieses nicht verstanden hat oder dieses Feier nicht ganz aufgenommen hat.

00:45:49: Und dann ist vielleicht nicht die falsche Idee, aber dann hast du es vielleicht falsch präsentiert oder falsch rüberbracht und da ist viel versteckt glaube

00:45:56: ich.

00:45:56: Und letzte Frage warum zahlt sich's unbedingt aus?

00:46:00: Es zu machen und dann immer zu sein.

00:46:03: Es gibt schon sehr viele zurück auch also überhaupt wenn man so ein cooles Team hat wie es bei uns ist wo man so coole Leute um sich herum hat eine gewisse Freiheit natürlich, die auch mal in die andere Richtung gehen kann.

00:46:17: Das ist nicht immer nur Freiheit aber ich glaube wenn man das selber in die Richtung den Drang hat dass sie in diese Richtung gehen soll dann ist man ja schon ganz richtig da was... Wenn man es immer noch denkt oh mein Gott der muss doch die ganze Zeit arbeiten und dann ist wahrscheinlich nicht das Richtige für dich.

00:46:37: Matthias ich sage danke für das Nettengespräch von den Sparren-Einbringern.

00:46:40: Danke

00:46:41: schön haben wir extrem gefreut Danke dir.

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