Warum 300.000 Follower noch keinen Erfolg bedeuten I Karin Teigl
Shownotes
Über 300.000 Follower, mehrere unternehmerische Standbeine und zehn Jahre Selbstständigkeit: Karin Teigl, vielen auch als Constantly K bekannt, hat sich vom Content Creator zur Unternehmerin entwickelt. Doch hinter Social-Media-Reichweite und erfolgreichem Personal Branding steckt weit mehr Arbeit, als von außen sichtbar ist.
Im Gespräch erzählt Karin offen über ihren Weg in die Selbstständigkeit, über unternehmerischen Druck, Fehlentscheidungen und Projekte, die nicht funktioniert haben. Sie erklärt, warum eine gewisse Naivität beim Gründen sogar hilfreich sein kann – und weshalb sie lieber etwas ausprobiert und scheitert, als sich später zu fragen, was möglich gewesen wäre.
Ein zentrales Thema ist außerdem Social Media: Viele Follower allein machen noch kein erfolgreiches Business. Für Karin zählen Vertrauen, Community und eine langfristige Beziehung zu den Menschen hinter den Zahlen deutlich mehr als reine Reichweite.
Auch die Schattenseiten kommen zur Sprache. Perfekte Leben auf Instagram und TikTok erzeugen Vergleichsdruck – besonders bei jungen Menschen. Gleichzeitig muss, wer öffentlich sichtbar ist, lernen, mit Kritik und negativen Kommentaren umzugehen.
In dieser Folge geht es unter anderem um: Karins Weg in die Selbstständigkeit Zehn Jahre Unternehmertum und die wichtigsten Learnings Warum Gründen nicht immer einen perfekten Businessplan braucht Mut, Bauchgefühl und eine gewisse Naivität Rückschläge und gescheiterte Projekte Warum Stillstand für Unternehmer:innen gefährlich ist Social Media und die Bedeutung einer echten Community Warum Followerzahlen nicht automatisch wirtschaftlichen Erfolg bedeuten Personal Branding für Unternehmer:innen Den Druck hinter vermeintlich perfekten Social-Media-Leben Verantwortung für Mitarbeiter:innen und finanzielle Verpflichtungen Steuern, Vorauszahlungen und unterschätzte Kosten der Selbstständigkeit Warum man Selbstständigkeit zunächst neben einem Job aufbauen kann Durchhaltevermögen und der Umgang mit Neinsagern Warum Vergleiche mit anderen selten weiterhelfen Entscheidungen aus dem Bauch heraus Reflexion als erster Schritt für berufliche Veränderungen
Karins wichtigste Botschaft Erfolg entsteht nicht durch einen viralen Moment oder eine große Followerzahl. Entscheidend sind Konstanz, Arbeit, Durchhaltevermögen und der Mut, Dinge überhaupt auszuprobieren. Oder anders gesagt: Lieber starten, Fehler machen und daraus lernen, als eine Idee aus Angst niemals umzusetzen.
Über Karin Teigl Karin Teigl ist Unternehmerin, Content Creatorin, Podcasterin und Personal Brand. Über viele Jahre hat sie rund um ihre Marke Constantly K unterschiedliche unternehmerische Standbeine aufgebaut – von Content Creation und Moderation über Podcasting und Events bis hin zu Brand Consulting.
Wie wichtig sind Mut und Bauchgefühl beim Gründen – und sollte man wirklich warten, bis der perfekte Plan steht? Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert den Podcast und teilt sie gerne mit Menschen, die selbst über eine Gründung oder berufliche Veränderung nachdenken.
Transkript anzeigen
00:00:00: Wenn du glaubst, dass du es geschafft hast ein Problem.
00:00:02: Weil Stillstand ist das Allerschlimmste!
00:00:04: Über drei Hunderttausend Follower, mehrere Standbein und zehn Jahre Unternehmer tun.
00:00:08: Von außen sieht der Volk auf ziemlich einfach aus aber was steckt
00:00:12: wirklich dahinter?
00:00:13: Naja als Follow war er immer wieder automatisch neuer Erfolg Mit das kompletter Schall
00:00:18: Denn Reichweite allein macht noch kein erfolgreiches Unternehmen Und Selbstständigkeit bedeutet ihm nicht nur
00:00:23: Freiheit.
00:00:24: Das unterschätzen viele Gründerinnen.
00:00:26: Wie wenig freie Zeit, dass man eigentlich hat oder wie wenig freien Kopf man einfach hat.
00:00:30: Warum wird man sich das trotzdem
00:00:32: an?
00:00:32: Wie viel Planung braucht eine gute Idee und wann sollte man
00:00:36: aufhören nachzudenken und einfach anfangen?
00:00:38: Ich probiere es lieber und flieg auf den Popsch!
00:00:40: Also ich habe's nicht probiert.
00:00:41: Karin Teig
00:00:42: ist Unternehmerin, Content Graterin und als konsumte Klebekant.
00:00:46: Heute spricht sie über zehn Jahre Selbstständigkeit, Erfolge, Rückschläge und darüber was Gründen wirklich bedeutet.
00:00:54: Das ist einfach machen Der Gründungs-Podcast.
00:00:57: Ja, ich freue mich sehr, dass ich heute im Podcast Karin Teigel begrüßen darf!
00:01:00: Hallo Karin, danke, dass wir bei dir sein dürfen.
00:01:02: Ja
00:01:02: so verständlich hat leicht sein Ding.
00:01:04: Total
00:01:04: super, wir haben ehrlicherweise wenig mitgebracht weil du hast ein cooles Podcaststudio und bist aber oft selber Gastgeberin.
00:01:10: Heute bist du Gast?
00:01:11: Welche Rolle ist eigentlich lieber?
00:01:12: Beides tatsächlich also Interview gern und lernen gerne über andere Menschen, aber ich teile auch gern mein Wissens habe immer schon gemacht und mir macht es Spaß.
00:01:21: Gibt es eigentlich eine Frage, die dir viel zu selten gestellt wird?
00:01:25: Denkst du das manchmal?
00:01:26: Sehr gute Frage.
00:01:27: Also das ist schon mal cool, dass man so was anfängt.
00:01:29: Nein!
00:01:31: Warum?
00:01:31: Weil ich eigentlich auf selbst die schrägesten und weirdesten Fragen immer antworte habe und mir folgt jetzt keine ein, wo ich sage, die sollte man öfters gestört werden... Na, ich glaube, was man vollfällt generell im Leben, ist diese Frage wie geht's dir?
00:01:44: Dass man die auch ehrlich so meint.
00:01:45: Weil ich finde, man fragt gar einmal, wie geht´s da?
00:01:48: mich interessiert es eigentlich gar nicht.
00:01:50: Und wenn ich lieber öfters nach einem, wie geht's da?
00:01:53: Nach einer ehrlichen Frage kann ich ja ehrlich antworten und dann hat das Gespräch eine ganz andere Tiefe.
00:01:57: Und ich finde, das geht ein bisschen verloren.
00:01:58: Also vielleicht, dass wir alle die jetzt zuhören, dass man vielleicht diese Arme mehr ernst machen muss als einfach so eine Lobsocke.
00:02:04: Lustig, weil du das sagst!
00:02:05: Ich find's eine total schwierige Frage oft – Wie geht's denn?
00:02:07: Und dann denk mal... Was soll ich jetzt darauf sagen?
00:02:10: Weil, wenn's mir nicht so gut geht, willst du es überhaupt als da andere das jetzt weiß.
00:02:13: Ich
00:02:13: glaube, es kommt immer drauf an Werdefrockt aber wie finde ich das passiert ja schon unter Freien, wenn man sagt mal Briefziehe... Und einer fragt die, wie geht's da?
00:02:20: Dass ich da gar nicht einmal sage, ah passt schon eh gut.
00:02:22: Super!
00:02:22: Wuhu und das sollte man schon ehrlich sein.
00:02:24: natürlich wenn du jetzt bei der unten beim Sparern in der Kasse mit dabei war, dann sag ich supergut.
00:02:29: Hoffentlich geht es dir auch gut so.
00:02:31: Der sagt jetzt nicht heute habe ich mein Regel gekriegt und alles ist scheiße.
00:02:34: Also ja das kommt immer drauf auf wer es ist.
00:02:36: Jetzt freuche ich dich gleich mal.
00:02:37: Wie gehts als Unternehmerin?
00:02:39: Ja, die doppelten Löhne sind bezahlt.
00:02:41: Sorge mal geht dann ist jetzt Ende des Monats das heißt die neuen Löhnen gehen raus und dann kommen wir wieder der fuchzehnte, dann können wir die Lohnneben kosten.
00:02:47: Und so geht es immer so dahin.
00:02:49: Aber grundsätzlich geht's mir voll gut.
00:02:50: Ich bin so dankbar dass ich das mache und darauf was ich mach jeden Tag.
00:02:53: Wann ist bei dir im Moment der Leben gekommen?
00:02:55: Du gesagt hast ich werde Unternehmerin oder ich möchte mein eigenes Ding machen.
00:02:59: hat sich das moment gegeben im Leben?
00:03:01: Nein,
00:03:01: ich glaube das war immer schon so.
00:03:04: Ich bin so aufgewachsen.
00:03:05: Eigentlich waren alle meinem Umfeld selbstständig.
00:03:07: Ich kam aus einer selbstständigen Familie und die Oma eine Frühstückspension der Anke ein Ski hitten.
00:03:15: So zirkt sie durch, Ski verleiht, was er dafür weiß nicht.
00:03:18: Und mit dreizehn habe auch schon gekellnet im Restaurant meines Ankels.
00:03:21: Das wars die eigentlich schon immer beobachtet wie es ist wenn du der eigener Chef bist.
00:03:24: Dann hab' ich immer schon gesehen... Es ist ein Haufen Arbeit, wenn ich das so sagen darf.
00:03:29: Aber ich bin auch Arbeiterkind also mir tagt es!
00:03:32: Ich liebe es zu hacken und ich bin mal Zielkörpern, wenn's war in die Ferien mein Duschengeld verdienen, dass man die nächste Hosen kaufen kann.
00:03:39: Mein Bruder war immer der Sparmeister und ich hab sie immer aus sich geschleitert.
00:03:41: Das war super, ich will meine Wirtschaft kaufen, so wie wir das sehen durch heute noch.
00:03:45: Bisschen anders.
00:03:46: Aber es hat nicht in einem Moment gegeben... Wir sind groß geworden mit dem hey alles is möglich Glaub an dich, aber du musst halt was dafür tun.
00:03:53: Und dafür hast du dann Privilegien wie ich muss nicht um Punkt acht dem Büro sein sondern ich kann vielleicht auch mal so wie heute um kurz noch neine kommen weil jetzt im Sport gehen davor.
00:04:01: So das hat nicht den Allmoment geben, aber ja ich glaube bin schon ein bisschen so eine Krutsch da.
00:04:06: Gibt es Momente wo du drüber nachdenkst?
00:04:08: Wie wäre's eigentlich jetzt wenn ich angestellt werde oder wo es an anderen Menschen sieht deine Arbeit als Angestellter verrichtet, Angesteller und du denkst könnte ich das überhaupt noch.
00:04:18: Ich hab das Langluck selber gemacht.
00:04:20: Das ist das Coole, war ja jahrelang bei Red Bull im Hangar sieben und habe Event Management gemacht damals mit meinem Chef, er war nur zu zweit.
00:04:26: ich habe es geliebt und ich finde das überhaupt nicht schlimm.
00:04:29: also ich könnte mich jetzt gerade in dem Moment nicht mehr vorstellen aber... Ich sag niemals nie.
00:04:35: Also ich bin mir ja, ich sage jetzt nicht, ich komme mal... Nein!
00:04:39: Einer genauso genossen wie das jetzt.
00:04:41: natürlich hat man jetzt mehr Freiheit und aber du hast halt viel mehr Drucker selbstständiger aus Angestellte ist in meiner Meinung.
00:04:48: Natürlich kommt es auf die Position drauf an, aber ja.
00:04:51: Weil du Druck gerade gesagt hast, ist dass das mit dem eigentlich immer leben muss als Selbstständiger?
00:04:57: Ich finde schon, ich glaube ihr mehr Verantwortung mal übernimmt und es geht halt mit jeder Mitarbeiterin, mit jedem Mitarbeiter einher.
00:05:03: Mit jeder Anstellung!
00:05:05: Aber das ist so geil, weil ich bin ein bisschen... wie soll ich sagen?
00:05:08: Ich habe mir das ja alles selber beibringt.
00:05:09: Ich hab weder studiert in meinem Leben noch... ich hab einfach mal Schulfertig gemacht die Hotelfachschule in Hofgestein und bin dann ins Ausland gegangen.
00:05:16: Das heißt, ich hab eigentlich alles jede Buchhaltung jeden Vertrag, jeden Stress was ich machen muss aber man irgendwie selber beibocht.
00:05:23: Und ich nehme Dinge einfach sehr leichtfertig hin.
00:05:26: also das ist auch so wenn ich mir Gedanken mache mehr seit Über meine Fixkosten, die weiß ich natürlich.
00:05:31: Ich bin ein Depper!
00:05:31: Die weiß schon was das ist?
00:05:32: Das sind fünf oder fuchtschsechzehntausend Euro im Monat.
00:05:35: aber wenn ich jetzt jeden Tag ins Bett gehe und mir denke, schaut sie muss sechzehn Euro zahlen am Ende des Monats dann kann ich nicht mehr schlafen.
00:05:42: Das heißt ich habe dieses Urvertrauen nämlich selbst und über die Schreibe auch in meinem Buch dass ich weiß es wird gut weil ich hackelt.
00:05:47: Wir hacken alle, wir geben Gas und es kommt nur einer.
00:05:50: Und dementsprechend funktioniert das auch.
00:05:53: Und oft wird das vielleicht ein bisschen aus leichtsinnig oder naiv oder sonst irgendwas, aber mir macht mein Leben so Spaß und es ist so viel lebenswert.
00:05:59: also wie denkt man jeden Tag?
00:06:00: Wie soll sich das alles ausgehen?
00:06:02: Sehr spannend, als du jetzt sagst mit dem Unternehmen habe ich gesagt, so eine gewisse Navität gerade am Anfang die schadet eigentlich nicht.
00:06:10: Witzige gibt's die beiden Wummgründer eben auch bei mir im Podcast, Christian!
00:06:14: Und Markus und ich hab genau das selber gesagt, weil die die Radeln gebaut haben.
00:06:17: Die haben aber nicht gewusst was die da für Radeln bauen, die haben einfach am Anfang so.
00:06:20: Und ich habe das selber gemacht.
00:06:21: Ich bin in dieses Büro eingezogen im neunten Bezirk und das habe ich schon oft erzählt, die Geschichte... ...und ich habe nicht eine Mitarbeiterin gehabt, ich glaube ohne die war es acht Stunden gar weiter, so geringfügig irgendwas!
00:06:32: Das hat hundertsechs Quadratmeter gehabt als ob ich also... Aber ich hab mir einfach gedacht, es wär ja schon irgendwie bevühlen so.
00:06:37: Und da kommen wir jetzt halt davon was man will in meinem Vorjahr.
00:06:39: Man schaut doch der Hund drauf und macht das einfach.
00:06:41: Das wird schon!
00:06:42: Jetzt müssen wir uns ein Lager anmitteln weil's dann einfach nicht mehr geht anders, wenn wir keinen Platz mehr haben.
00:06:48: Und dementsprechend naivität ist super.
00:06:50: Würde das jetzt nie das Negativ sehen?
00:06:52: Dieses Wachstumme, das kommt ja nicht von ungefähr auch jetzt zum Beispiel auf Social Media.
00:06:56: Du hast unzählige Falle also über drehunderttausend mittlerweile.
00:06:59: Denkst du immer viel Kult die hat´s geschafft.
00:07:02: Für viele wirkt es vielleicht auch relativ leicht.
00:07:04: Natürlich war das, möchte ich auch und wird schon gehen.
00:07:07: Das ist ein sehr, sehr harter Weg.
00:07:08: Kannst du uns mal ein bisschen mitnehmen jetzt auf diesen Weg?
00:07:12: Wo hat's bei dir dann tatsächlich gestartet?
00:07:15: zu den ersten Eins, zwei Schritte?
00:07:17: Und wann hast du persönlich gemerkt, jetzt wirds mehr, jetzt will ich mehr, Jetzt wirds größer!
00:07:23: Ich glaube von Anfang an, wie ich Konstantin Keke gegründet habe.
00:07:25: Das war einfach genau vor zehn Jahren im April.
00:07:27: Ich hab immer genau gewusst was ich will.
00:07:28: Weil sie hat gewusst, ich mach das jetzt einfach nur so weil ich jetzt Creator in Wert und einfach zum Friseur gehe und meine Nägel machen lasse.
00:07:36: Also die hatte schon ein klares Ziel gehabt, das war damals mit meinem Online-Magazin.
00:07:40: Das hat nicht früher zur OnePage gegeben als der runtergescrawlede und es war eine solche Sache.
00:07:43: Ich habe gleich fünf verschiedene Kategorien gemacht und dann haben alle gesagt Da wünsche ich dir viel Spaß, dass du dann die alle befühlst.
00:07:50: Dann immer doch ihr Werkzeug schon anschauen.
00:07:52: Und das ist ja das Geilste für alle, die jetzt zuhören.
00:07:55: Jedes Mal wenn mir gesagt worden ist... Du bist der Spielerfrau oder du bist der Moderatorin?
00:08:00: Du kannst nix!
00:08:01: Da wünschst du dir viel Spass.
00:08:03: Wird nicht gut gehen.
00:08:04: Das war mein... bis heute noch mein Feuer.
00:08:06: Das ist was, was keeps me going.
00:08:08: Da wäre ich ganz emotional weil... Ich bin so oft unterschätzt worden.
00:08:12: in der Zeit noch von dem her habe ich immer einen Plan gehabt und das war damals schon total utopisch.
00:08:17: Das haben wir wieder beim Großdäumen und an sich glauben, eine Multimedia-Brand zu haben.
00:08:22: So habe ich einfach aufgeschrieben in meinen Träumebuch auch noch dazumals... ...und dann haben wir gedacht was auch immer das warst, die mir nicht studiert, klingt gut, mehrere Brands und so, mehrere Schandbeine, Ökosysteme, Blaa... Und ich hab es durchgezogen!
00:08:33: Ich habe es gemacht und ich habe mich nie auf einen Plan verlassen.
00:08:37: also sprich mit dieser Content creation angefangen oder damals was Blogger oder wie Rima mal dies genannt hat ist halt ein bisschen Schwieriges wenn man mein Beruf bezeichnet den einen halt Influencerin wie immer, sondern damals habe ich noch moderiert nebenbei.
00:08:50: Dann ist der Podcast dazu gekommen und ich bin immer versucht am Modellabel.
00:08:54: das ist dann in die Hosen gegangen auch das kann man sagen viel klären viel Lehrgeld bezahlt überhaupt nicht schlimm wenn man scheitert dann probieren wir was Neues.
00:09:02: aber ich glaube einfach dass sie.
00:09:04: es hat nicht den einen Moment gegeben weil man dachte jetzt hab ich's geschafft.
00:09:06: auch da muss ich sagen jeder Unternehmer jede Unternehmerin generell im Leben wenn du glaubst hast das geschafft hast ein Problem Weil Stillstand ist das Allerschlimmste.
00:09:16: Und ich würde mir niemals was einblüten auf meine Follower, weil ... Ich gehe schlafen und ich wache auf Es kann der nächste viral gehen und er könnte überholen.
00:09:23: Du musst dran bleiben.
00:09:24: Das ist im Spitzesport so, das ist immer so.
00:09:27: Du wirst keinen Spitzensportler finden, der sagt Brauche die Extrainheit nicht machen, weil dann bist du nicht da wo du bist Und ich glaube die Leute müssen checken.
00:09:34: Dass wenn du glaubst irgendwie hat es geschafft Es hat nie irgendwer geschafft, das funktioniert einfach nicht.
00:09:40: Ist es dann manchmal bei den Followern zum Beispiel auch bleiben?
00:09:44: Bisschen so ein Art Wettkampf.
00:09:46: Ein Wettkämpf mit sich selbst oder gegen andere?
00:09:49: Oder wie fühlt sich das an eigentlich, dieses Wachsender?
00:09:54: Bei mir eigentlich gar nicht.
00:09:56: Ich habe gestern auf unserer Agenturseite ein Video gepostet, dass ja zum Glück jetzt heutzutage im Jahr zwanzig sechsundzwanzig gar nicht mehr um Follower innen geht.
00:10:03: Denn es geht vielmehr um die Reichweite und das Vertrauen um die Community.
00:10:06: Das heißt ich kann eine Million Follauer innen haben weil ich irgendein Beauty-Schnitz mache.
00:10:10: aber wenn dies Ich sag jetzt irgendwas, die dreizehnjährige Dirndl sind.
00:10:13: Dann werden die halt nix verkaufen.
00:10:15: Das ist die Community.
00:10:16: Das heißt... Da muss man immer abwägen wer wie was.
00:10:19: natürlich weint ihr dann älter?
00:10:20: Ist schon gut wenn wir die anzüchterts sagen jetzt einmal und einfach mitnimmt an die Reise, dann werden die irgendwann noch mal kaufkräftig werden.
00:10:26: aber ich glaube es bringt da einfach nichts wenn du brauchst wirklich gute Leid hinter dir.
00:10:32: das heißt dass es scheiß egal wie viele Follower ihnen das du hast nur dreistausend haben und die Dreistausen sind so hinter dir und kaufen und jeder Brand Deal wird irgendwie gut und konvertiert Also wie du hast, dreihundert, dreißig so wie ich und zwei Leute kaufen.
00:10:44: Bringt da nix?
00:10:45: Und wird kein Brand die jemals wieder buchen!
00:10:47: Also ich glaube dann muss sie die Denke ändern und die ändert sich jetzt auch brandseitig oder von den ganzen Unternehmen, die uns dann buchen, dass man darauf umdenken muss.
00:10:55: Wenn du uns da vielleicht ein paar Basics auch noch mitgehen kannst, meine ich es vielleicht Menschen sagen, das interessiert mich, das würde ich vielleicht auch gerne versuchen.
00:11:02: Was sind denn also die grundlegenden Gedanken, die man treffen muss?
00:11:06: ja?
00:11:06: Wie schaffe ich sozusagen... zur Influencerin, wenn wir es jetzt so nennen möchten.
00:11:10: Wie schaffe ich das zu modernisieren am Ende des Tages?
00:11:12: Also
00:11:13: zunächst einmal macht's mal eure Ausbildung fertig vielleicht studiert Servus gescheites und baut euch diesen nebenbei auf weil von heute auf morgen sage los mein Stift fallen und macht das wird nicht funktionieren.
00:11:23: also immer im Plan B kommt nebenbei und ist auch wichtig weil man weiß nie was morgen ist.
00:11:27: und ja und dann die zweite Empfehlung ist und das ist auch wie bei allen anderen Unternehmen hacken Ja, du kannst nicht glauben wenn du einmal viral gehst und das bin ja damals bei Frühstück bei mir gefragt worden von der kleine Stöckler.
00:11:38: Das eine virale Bild bringt da an gar nichts!
00:11:43: Du musst auch der vierzig virale Bilder generieren damit du irgendwann nochmal davon leben kannst.
00:11:47: Das dauert.
00:11:50: Und ich sage immer den Satz gern, this overnight success took me ten years weil die Leute sehen jetzt die Handtaschen, die Superurlaube was auch immer aber dass ich zehn Jahre lang davon sechs Jahre keinen einzigen Tag Urlaub gehabt habe jeden Tag dreimal gepostet hab immer zur selben Zeit.
00:12:05: das Sektor kann er.
00:12:07: Aber weil ich so transparent bin und drüber sprich an Change zu machen in dieser ganzen Industrie, weil wenn du nachhaltig und langfristig bestehen willst dann musst du einfach einhageln.
00:12:16: Und ich glaube das muss einer jeden Person bewusst sein.
00:12:19: Das ist aber auch so!
00:12:20: Du musst ja konstant, konstantlich sagen wir noch im Thema liefern.
00:12:26: Das bringt da nichts, dass du es drei Wochen ernst nimmst.
00:12:28: Ich finde es total sympathisch, dass dir sehr offen über das alles sprichst.
00:12:32: Wie schwierig ist es aber auch, so offen darüber zu sprechen?
00:12:35: Ich meine ich habe mir eine Handvoll-Follower also nicht mal der Redervert.
00:12:40: Aber selbst da denke ich mal, was möchte ich jetzt eigentlich überhaupt preisgeben?
00:12:43: Und das sind ja nicht Leute, die dich aber kennen sogar.
00:12:47: Dann wird man auch beurteilt wieder vielleicht von Menschen, wo man denkt wie so beurteilst du mich eigentlich?
00:12:52: Wie kann man sich das bei dir vorstellen?
00:12:55: also wie bist du das angegangen dieses offene?
00:12:58: Ich glaube generell geht es mit der vorherigen Frage einher mit wo fange an.
00:13:03: Die Grundeinstellung muss sein in diesem ganzen Businesscheiternix.
00:13:06: Das habe ich immer schon gesagt Weil je mehr du noch denkst, was jetzt zum Beispiel die Nachbarin denken könnte oder dein bester Freund.
00:13:13: Oder diese Mädel, die jetzt auf den Strassen geht und die anschaut und die Augen schon vertraten wenn du gerade Fotos machst oder sonst irgendwas das muss dann einfach wurscht sein so.
00:13:21: Das ist natürlich tagesabhängig ja?
00:13:23: Das sind da nicht immer Wurscht!
00:13:24: Und jetzt z.B.
00:13:25: als Situation gerne mal ein Wochenende Unseren Bundespräsidenten einen Fit-Check gemacht.
00:13:31: und es ist so witzig, wenn du dir die verschiedenen Bubbles anschaust.
00:13:33: Und du schaust Instagram an und jeder feiert das und sagt, Tee voll cool!
00:13:36: Du bist mit Funderbellen in einem Video!
00:13:39: Dann gehst du auf TikTok, das ist auch noch gut... ...und dann gehst ihr auf Facebook.
00:13:43: Und dann alter Schwede da schämst du dich für die Menschen?
00:13:46: Und dann hat mein Oma, das habe ich ja im Podcast darüber gesprochen, kommentiert Herr Karin Cool, mit unserem Bundespräsidenten.
00:13:52: Ich bin so stolz auf die Busse von daheim dein
00:13:55: Oma.".
00:13:55: Und dann haben da Leute mein Oma beleidigen angefangen und haben dazu kommentiert was ... ich will gar nicht sagen was sie dazu kommentsiert haben aber es war so unter der Schub.
00:14:03: also unterste Göttlinie das hat mich noch extrem getroffen.
00:14:06: Sag euch ganz ehrlich weil wenn dies i bin als Person oder wenn dies belächelt wird was ich mache Wenn dies nicht ernst genommen wird dann denke immer Passt schon, du hast das Problem nicht, ich.
00:14:16: Aber wenn die dann auf meine Familie gehen und wenn die eine alte Frau ... Und das ist einfach so, die kann man ja anders bezeichnen, dass sechs oder fünf oder acht Beleidigen anfangen, auf so eine Art und Weise ... Das macht dann schon was mit einem.
00:14:27: Sorge dir ganz ehrlich!
00:14:29: Da kann ich nicht sagen, da muss drüber stehen oder sonst irgendwas, sondern es tut weh.
00:14:33: Das ist nicht cool.
00:14:34: Es ist halt ein trauer Spiel und eigentlich ein Spiegel unserer Gesellschaft wie wir mittlerweile artikten.
00:14:40: Weil ich finde, die Leute warten drauf bis du anscheinbar bist bis du fällst, bist du der Business gegen die Wand fährst.
00:14:48: Sie warten nur drauf und das finde ich eine traurige Entwicklung weil Leute checken ja nicht.
00:14:52: wenn ich jetzt auf Facebook mich einlogge und auf eine alte Frau gehe oder auf mich gehe oder diese Wurst aufwähne dir wird da nie was Gutes passieren?
00:14:59: Weil Karma wird nicht sagen ah die belohne ich jetzt weil du bist der coole Typ aber du durst nur schimpfen den ganzen Tag.
00:15:04: Aber ich checken dir leid nicht es wäre so einfach und trotzdem wählen die Leute eher etwas Schlechtes zu sagen anstatt etwas Gutes und das find ich eine ganz schwierige Entwicklung.
00:15:13: Ich habe jetzt kurz über das gesagt, dass dann Jürgen Klopp denken müssen.
00:15:16: Der Teamchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft wird und hat auch gesagt, wenn sie schon etwas Schlechtes zu meiner Familie sagt, dann bin ich weg!
00:15:23: Ich mache das nicht für mich, ich mach' es für euch – das ist meine Grenze.
00:15:27: also auch der ist da schon, sage ich mal sehr nach… vorgegangen und gesagt, Leute reißt sich zusammen irgendwie.
00:15:33: Ich muss ja ganz ehrlich sagen ich will da nicht ruhig sein weil dann die Leute haben zu mir gesagt warum rechtfertigst du dich?
00:15:38: Und dann denke ich mal so das hat nichts mit Rechtfertigen zu tun!
00:15:40: Ich will in ihre Köpfe reinkriegen dass Scheiße reden, gestecken, jammern, sudern und nur über alles und jedem im Finger auf einen Tag... Das ist nicht cool, es ist einfach nicht geil und das sorge ich damit und das war ein Beispiel von meiner Oma, damit die Leute einfach auch checken hey irgendwann einmal was ihr zahnt nicht.
00:15:56: also get a life den können wir dann immer.
00:15:58: Wie sind für dich solche Dinge auch wie Social Media-Verbot oder generell Verhalten auf Social Media, bis ist du das?
00:16:05: So wichtig.
00:16:06: Also das war mitunter ein bisschen Motivation.
00:16:08: also dieses Buch geschrieben habe die Hauptzielgruppe waren wirklich so junge Erwachsene, die jeden Tag mit TikTok ins Bett gehen und mit TikTok aufwachen weil ganz ehrlich wenn ich junger Mensch bin, wie du da sitzt, da sitzt jetzt eine ganz tolle Smedel bei euch einfach im Team.
00:16:22: Du schaust dann relativ jung aus.
00:16:23: als Kompliment in dem Alter wahrscheinlich noch nicht aber Irgendwann geweiste drüber.
00:16:27: Aber ich rede oft, ich bin ja oft auf Schulen bei Vorträgen und junge Menschen kommen zu mir und sagen sie trauen sich fast nichts mehr zu.
00:16:34: Warum?
00:16:35: Weil du schaust am Open-Off-Tiktok, du sehst nur perfekter Leben, perfekte Körper, perfektes Wohnungen, was auch immer, weil man denkt wie geht's dir das alles aus?
00:16:44: Und natürlich als junger Mensch der nicht gefestigt ist denke ich mir dann, schaut ihr wieso ihr das jemals schaffen, wir leben so jemal sein Leben auf die, wir so jemen so ausschauen... Das ist ja alles ein Scheiß!
00:16:55: Und deshalb war damals für mich wichtig, dass dieses Buch kommt weil Social Media da ist.
00:16:59: Jetzt – Halleluja – kommt dieses Social-Media-Verbot.
00:17:02: Wobei ich finde als vierzehn Ahnungsjungen ist.
00:17:05: So geht das ganz ehrlich.
00:17:06: Weil in der Zeit von vierzehnt bis sechzehn passiert mir den Menschen auch noch mal ganz viel.
00:17:10: Und ich habe letztens drei Mädels bei mir im Podcast gehabt.
00:17:14: Siebzehn, achtzehn Jahre alt, jetzt kurz vor der Matura, die haben alle gesagt Erna war es recht wenn sie das Handy nicht mehr hätten.
00:17:20: Weil sie vergleichen sich….
00:17:22: Es gibt schon so viele Essstörungen in dem Öter, wo ich mir denke wie schlimm ist das?
00:17:26: Ich bin aufgewachsen, war ja alles wurscht.
00:17:28: Das hat es einfach nicht gegeben.
00:17:31: und dem was die jetzt ausgesetzt sind gerade in dieser Entwicklungszeit wo du grad erst einmal herausfindest wer da bist ist schwierig und deshalb vierzehn ist super!
00:17:38: Es ist wichtig dass es kommt, ich hätte sogar gesagt sechszehnt ist noch besser aber... Ich habe nichts zu ermöiden.
00:17:44: Aber ich habe es beim Bildungsminister probiert, wie ich ihn interviewt habe damals.
00:17:47: Aber er hat gesagt, nein, das geht nicht aus!
00:17:48: Hast du
00:17:48: ein Interview wenigstens bekommen?
00:17:49: Ja ja,
00:17:49: wir haben mal einen Superportkast gemacht, das passt.
00:17:51: Wir
00:17:51: haben vorher auch noch kurz gesprochen und hast gesagt, du wirst doch bald vierzig.
00:17:55: Nein, ich bin schon zwar auf vier ... Nein, zu mir!
00:17:57: Und du, ich
00:17:57: wollte eine charmante Überleitung jetzt machen.
00:17:59: Du sagst, dass du ein bisschen älter bist, aber du bist ja vierziger.
00:18:05: Aber was ich jetzt raus will, wisst ihr es denn eigentlich für dich auf Social Media einerseits eine sehr junge Zielgruppe auch Du als danach überführt dich.
00:18:15: Wie passt man sich selber an die Zielgruppe?
00:18:17: Passt man sich da gar nicht an, wie denkst du diesen Prozess?
00:18:22: Das coole ist, dass meine Haupt-Zielgruppe eigentlich erst bei den Fünfundzwanzig anfängt und der Haupt-Hauptkernis dreißig bis ... Sechzig, würde ich sogar sagen.
00:18:30: Also es geht auf wie ... Das warste Leidsam mit mir für die letzten Jahre mitgewachsen.
00:18:34: Du hast so eine junge Hobby eigentlich fast gar nicht.
00:18:36: So die klassische Gänseit folgt mir nicht mehr.
00:18:39: Was wollen die jetzt mal?
00:18:41: Ich gehe schon insofern mit, dass ich einfach viel Trends mitmache und einfach wenig Scheiß beim Ozean oder so.
00:18:45: Da lernen wir auch die Mädels im Büro ganz viel, weil wir haben ein ganz junges Team.
00:18:48: Und dann lerne ich auch die ganzen Begriffe wie Wack und Sass und Cringe und was man sieht, wo sie da alles verwenden.
00:18:54: Jetzt ist gerade wieder Nei so weit gekommen, weiß noch mal schön gegessen.
00:18:56: Also von dem her, ich glaube du musst Die halten mich ja alle jung und ich kann jetzt nicht sagen, ich beachte diese Generation ganz im Gegenteil.
00:19:05: Ich sehe da sehr viel Potenzial und mit Aktis und ich bin da voll offen.
00:19:08: Mit Aktis habe ich mich mit denen unterhalten können.
00:19:10: Das zahlt mir.
00:19:11: Überlegst du immer sehr stark?
00:19:13: Passt das zu meiner Personal Brand?
00:19:16: Nein, je ein.
00:19:17: Es ist schwierig.
00:19:18: Ich glaube es kommt davon wo... Auf Social Media, auf Instagram und auf Stories ist mir alles egal.
00:19:24: Da rede ich einfach so wie bin.
00:19:25: Und da denke ich jetzt nicht mal was konnte das zwanzigjährige Mädelsong oder die siebenfuchtsjährige Frau dem er folgt?
00:19:31: ja, eine wachsende Frau?
00:19:32: Da mache ich keinen Unterschied.
00:19:33: aber... Ich bin schon sehr ausgewählt wohin gehe, ich gehe nicht mehr auf jedes Event.
00:19:41: bei ein paar Sachen geht sich das einfach nicht mehr so aus.
00:19:43: Aber das hat nichts mit der Person an sich zu tun sondern eher mit Das gespieren nicht mehr.
00:19:47: und ich glaube mit einem gewissen Alter wird man ein bisschen selektiver, wenn man Zeit verbringt.
00:19:51: Wenn man die Zeit schenkt und da bin ich sehr, sehr schrickt geworden über die Jahre tatsächlich
00:19:56: Als Unternehmerin, wenn mein erfolgreiches Unternehmen hat macht es auch aus deiner Sicht absolut Sinn sich selbst als Personal Brand, auch als Unternehmerin aufzubauen.
00:20:06: Hilft das der Marker?
00:20:07: Ich glaube schon bei mir war das so einerseits eine bewusste Entscheidung weil ich mir das damals notiert habe aber es ist halt zu ergeben dass ich einfach für was stehe.
00:20:15: und darf dir etwas sagen, ich wollte immer, dass sie die Leider an mich erinnern, dass ich einen Unterschied gemacht hab Und nicht dass die Leute glauben Sie haben einen Unterschied macht keine Ahnung den Bussen habe, die großen Lippen habe oder das perfekte was auch immer auf Social Media Darstelle.
00:20:31: für mich waren Werte einfach wichtig.
00:20:32: Das ist so, dass ich so red wie red, dass er das mitgeben kann, weiß man nicht.
00:20:37: So, das ist mir viel wichtiger.
00:20:38: und dann hat sich das so gegeben, dass aus Konstantin K. dann die Konstantina K warden ist oder Karen Teigl wird immer.
00:20:44: aber das war jetzt kein strategischer Move sondern eigentlich bin wir selber immer treu geblieben und da ist es ein bisschen entstanden.
00:20:50: Unternehmerisch?
00:20:51: Wo würdest du dich da erzählen eigentlich?
00:20:53: Niemals!
00:20:53: So bist du also die Diagentur hat.
00:20:56: Also ist das so.
00:20:57: jetzt, wo du sagst da geht man totales Herzblatt rein.
00:21:00: Ist es doch auch in die Brand constant decay?
00:21:02: Oder kann man das eh noch zusammensehen?
00:21:05: Na, können wir auf jeden Fall auch trennen weil viele natürlich mittlerweile haben als dieser arbeitet dass uns die buchen weil wir sie über keine kollektiv sind und nicht weiß Karin Teiglis am Anfang hat man das natürlich geholfen.
00:21:15: aber beides is toll!
00:21:16: Und es ist der Podcast cool, es sind die Keynots cool Es ist das ganze unsere Events.
00:21:20: was machen unsere Community events?
00:21:22: Wurscht jede Stellschraube in dem ganzen Ding Ist was Besonderes und das fühle ich.
00:21:28: Das ist ein dreihundertsechzig Grad Ding, also nicht das eine, sondern das andere.
00:21:32: Stattest du auf deine Eventreihe solche Ideen?
00:21:34: Wie kommt es bei dir zustande?
00:21:36: Also gibt's da mal wieder so einen Tag X, wo du sagst schau was geht, was geht nicht... Was machen
00:21:42: wir?
00:21:42: Na, dann geh jetzt schon die Mädels und dann sage ich hey, das möchte ich jetzt machen.
00:21:45: So bei der Buchtour letztes Jahr war das so.
00:21:47: Und dann haben wir mit dem gespürt ... also die Podcast-Tour, da waren wir auch Eigentlich die erste in Österreich.
00:21:51: Dann habe ich gesagt, okay, bittst du mir doch diesen Kunden und die M hat damals so gepasst?
00:21:55: Und dann haben wir das gemacht!
00:21:56: So... Ich scheiß halt nicht so herum.
00:21:58: Es gibt Leute, ich werde oft angeschrieben Ja jetzt wieso das machen mit dem Businessplan und des Businessstaaten?
00:22:04: ja bis heute kein Businessplan.
00:22:05: Jetzt vor kurzem war ein guter Freund der jetzt Unternehmensberater ist bei mir und er hat sich mal das ganze Konstrukt angeschaut und hat gesagt Ein bisschen optimieren können wir schon noch.
00:22:14: Thank God!
00:22:14: Auch da muss man offen sein.
00:22:16: aber ansonsten geht bitte also nein
00:22:20: Was ist das?
00:22:21: und die wichtigste Eigenschaft, wenn jemand gründen möchte?
00:22:23: Das heißt scheiße nix was du vorgesagt
00:22:25: hast.
00:22:25: Es ist ein Ding!
00:22:26: Auf einer Seite sage ich ja scheiße nichts und einfach tun.
00:22:28: Das sind ja meine zwei Hauptdinger.
00:22:30: aber dann auch nicht einfach nur da weil er jetzt auch gründen will.
00:22:33: Weil es ist eine Trennt jetzt.
00:22:35: Ist toll.
00:22:35: In Wien gibt's so viele Startups und Gründungen wie überhaupt noch nie im letzten Jahr was super ist.
00:22:40: Aber ich glaube die Leute müssen realisieren dass alles cool ist Org für Hocken ist.
00:22:47: Von dem her ist das ein zweischneidiges Gleis, also du musst finden dein Warum glaube ich und dann es tun!
00:22:52: Aber wenn du deinen Warum nicht hast, dann einfach nur tust du, weil's du hast die Schirrung.
00:22:56: Wie sehr?
00:22:57: Jetzt wirds vielleicht bisschen philosophisch.
00:22:58: Super
00:23:01: Im ersten Step noch nie glaube ich.
00:23:03: Also wenn ich immer gleich... Ich hab jetzt Mode geliebt und den Modevogel weiß ich gar nicht ob der war immer schon relativ teuer.
00:23:09: Und wenn ich das wirtschaftliche gesehen hätte, hätte ich gleich zusparen können, weil das war ja Katastrophen.
00:23:14: Also von demher Ich glaube, wenn du dann warum findest passieren Dinge.
00:23:18: Und man muss nicht immer gleich das große... ich muss auch ehrlich sagen und es ist jetzt kein Schmäh da unterscheide mir ja wieder von meinem unternehmerischen Bruder.
00:23:27: für mich ist Geld echt wurscht!
00:23:29: Das ist so natürlich mächtig.
00:23:31: jetzt Geld haben damit ihr die Mädels zahlen kann, damit ihr gutes Leben haben kann aber ich brauche mich nicht jedes Jahr verdoppeln und verdreifachen.
00:23:37: Das ist jetzt super, hat jetzt super funktioniert.
00:23:39: der letzten Jahr aber irgendwann noch mal danach da die Grenze erreicht und die wird kämmen und das ist okay.
00:23:44: Also ich bin nicht am der Höhe weiter schneller, sondern es ist geil so wie es jetzt ist.
00:23:47: Und ich glaube das müssen wir auch ein bisschen aufhören.
00:23:49: Immer so dieses Vesano-Gressano-Huhuhu anstatt dass man mal kurz innehalten und uns denken, das ist eigentlich cool was wir jetzt haben!
00:23:56: So!
00:23:57: Bisschen auch die Kultur vielleicht bei uns oder?
00:23:59: Dass die anderen dem mal sagen, das mags machen echte.
00:24:01: Das ist ein Scheiterst.
00:24:03: Ja ja, das scheitern ist arg aber ich frage mich immer... Was ist die andere Frage wenn ihr's nie probiert hätt?
00:24:09: Ich probiere es lieber und fliege auf den Popsch aus wie ich hab' sie nicht probiert, das mein Meinung.
00:24:14: Vor allem wenn man im Leben sitzt und denkt, hätte ich es damals probiert.
00:24:17: Jetzt ist der Moment vielleicht nicht mehr da.
00:24:18: So ist es?
00:24:19: Dieses finanzielle... gibt's ja trotzdem eben das, wo du sagst, dass kannst du Menschen mitgeben die genau vor dem auch Angst haben als wirklich zu wagen.
00:24:27: Die sagen eigentlich, ich möchte es total gerne habe, ich trau mich einfach nicht.
00:24:30: Ich glaube, der beste Tipp ist, dass man sagt okay, man startet einmal während man vielleicht noch am Plan A hat, sprich eine Anstellung oder schon einen Job und dann macht man einen zweiten.
00:24:41: Dazu und so baut man sich es auf, ich glaube das ist der ultimative Tipp anstatt einfach gleich rein zu tauchen.
00:24:48: Einfach mal sie ein bisschen vortasten
00:24:50: Als erster Schritt sozusagen Wir haben ja das Buch von dir hier auch stehen Träum dich mutig.
00:24:57: Was bedeutet für dich Mut?
00:24:58: Auch vielleicht in dem Zusammenhang?
00:25:00: Nicht schätzen!
00:25:01: In erster Linie Und es hat jetzt ganz viele Begriffe gekommen da für mich Das ist nicht scheißen, aber ich glaube es bringt so einen Punkt.
00:25:09: Weil wir denken so viel nach und vor allem die junge Generation, die wächst jetzt auf mit Vergleiche, mit links noch rechts schauen einem Unternehmertum dann wenn man wachsen wird der hat das, der hat des und ich glaube einfach du musst bei dir bleiben.
00:25:20: Und Mut kann man auch erlernen weil Füßsankt.
00:25:23: und zu mir ja du weißt immer schon wir sagen am Land auch gesänktes Sau.
00:25:26: also ich bin immer schon Schuss die Pisten habe gefahren, hab mal nix geschissen und wenn sie mich aussiedelt hat in den Dingen dann hat's mir halt eine halbe meine Ski wieder zwangssucht und bin weitergefahren.
00:25:33: Also, da gibt es schon einen Unterschied zwischen Mut und ... Ich bin ein bisschen Hosenscheißer von Haus aus, aber Tomkos erlernen.
00:25:40: Und ich finde das kannst du auch schon im Alltag machen!
00:25:42: Du kannst im Alltag auch schon Mut erlernen in dem, dass ich zum Beispiel wenn ich jetzt über die Strassen gehe, daß ich im Autofahrerteid danke dann ist das wahrscheinlich mutig weil die meisten halt nicht noch ins Schädel habe und gehen drüber.
00:25:52: oder ich sage der Frau an der Wurschbuddel, das mache ich sicher einmal eine Woche.
00:25:56: hei heute schau es gut aus gehts dir gut?
00:25:57: So dieses auch schon seine Komfortzone verlassen.
00:26:00: also du kannst Mutter lernen und so kannst du du glaube ich einfach das auch ein bisschen erarbeiten.
00:26:04: Das sind jetzt kleine Dinge.
00:26:06: Hauptsache, die Komfort-Zone bewusst verlassen ist oft auch mal nicht so eine bläde Idee.
00:26:10: Sehr cool!
00:26:10: Also die kleinen Schritte des Alltags sozusagen, die ich dazu bringe und sehr, sehr lässig.
00:26:16: Wenn man den Mut dann gehabt hat und tatsächlich gegründet hat Unternehmerin ist... Was überschätzt man?
00:26:23: Und was unterschätzt man Karin, würdest du sagen.
00:26:25: Also
00:26:25: die Steuern und diese Vorauszahlungen und Nachzahlungen schätzen mich an, deshalb immer total... Aber das Gute ist auch, da hat mein Bord ein bisschen geholfen.
00:26:31: Ich habe gesagt leg immer die Hälfte auf die Seite!
00:26:33: Aber das ist was, das kann ich richtig herhaben wenn du nach drei, vier Jahren einmal die ersten Einschätzungen und Zahlungen und den ganzen Schatz, deshalb komplett.
00:26:42: Und überschätzen isst es, dass du glaubst so viel Zeit Dass du eh ausschlafen kannst und dann um zehn in das Büro ruckst.
00:26:48: Und da hat man drei Stunden Haken, dass ich noch gestern bodesee.
00:26:51: Also das funktioniert ja gar nicht.
00:26:53: Das ist glaube ich so ein bisschen die Denke manchmal von Leuten.
00:26:56: Und das sind so die Dinge, aber ich glaube so das finanzielle Druck... abliefern zu müssen, Deadlines.
00:27:03: Und in meinem Beruf ist es so, dass ich nicht nur ein Foto mache oder eine Story mache sondern du verhandelst Verträge, du schickst Rechnungen, du machst Buchhaltung.
00:27:11: dann habe ich drei Firmen, zwei GmbHs... Ich habe das alles im Schurrechnungswesen gehabt aber hab' ich doch nicht gewusst was ich da alles tun muss.
00:27:18: Wachst du einen Steinberater?
00:27:19: So Zeig!
00:27:20: Da ich meistens nicht aufpasst auf der Uni.
00:27:22: Ich habe es gehasst, ehrlich!
00:27:23: Ich hab immer ein Prüfung gehabt zwischen vier und fünf.
00:27:25: Und Herr Grisch, das war mein Lehrer in Rechnungswesen, den hab' ich jetzt nochmal Buch geschickt vor ihr Lieb.
00:27:30: Der hat sich dann gefreut weil er ist im Buch erwähnt, weil er hat mir das beibracht irgendwie auch wenn's mich nicht interessiert hat.
00:27:36: Es kommt in meinen Podcast relativ oft ein Lehrer vor.
00:27:38: Ja,
00:27:39: witzig!
00:27:40: Das ist total witziger.
00:27:41: Sie sind ja doch so prägend in der Geschichte.
00:27:43: Wo man sich dann auch manchmal denkt, na schau irgendwie hat es jetzt doch.
00:27:47: Lehrer haben bei Extreme Auswirkungen und ich habe zwei drei vier Kopf, die gesagt haben mir wird nichts.
00:27:52: Mir wird nix weil zuvor laut bin, zu laut, zu anders, zu besonders.
00:27:55: Ich hab gesagt du wirst das nicht sowas bringen In your face?
00:28:00: Das sind jetzt alle ruhig Genau
00:28:03: Wie viel... Anschließend darauf im Geschäftsalltag ist für dich wirklich so das, was du gerne machst.
00:28:10: Und wie viel ist es so?
00:28:11: Dinge die du machen musst?
00:28:12: Weil jetzt viel mehr, was ich machen muss, muss ich ehrlich sagen.
00:28:15: Also mittlerweile ... Das wollte sie in Grenzen, dass ich so viele Dinge jetzt im Alltag mache, die mich vorher befriedigen.
00:28:23: Weil natürlich mit einer gewissen Position oder wenn du dann ein Unternehmen leitest und mit etlichen Mitarbeiterinnen bist halt nur mit Scheiben beschäftigt.
00:28:31: Buchhaltung, Rechnungen schreiben Rechnungen, Belege suchen.
00:28:35: Weil ich bin so ein Schussel und so ein
00:28:37: K.O.,
00:28:37: die Leute, wo sie zuhören, denken sich wie kann die Frau auch Unternehmen führen?
00:28:40: Aber ich bin noch ehrlich!
00:28:42: Und da verbringe ich halt dann sehr viel Zeit mit dem Schatz.
00:28:44: Ich räume sehr viel zusammen weil ich bin da drüben schaut aus, wie weiß er nicht was... Also es sind viele Dinge allgemein, die mich überhaupt interessieren und ich sitze ja dann immer bei den Meetings drinnen, dann reportiert jeder.
00:28:54: Es ist irgendwie cool aber ja irgendwann nochmal, ich lieb's immer noch, aber es hat sich alles sehr glamourös an.
00:29:02: Das sind eigentlich langweilige Tage manchmal.
00:29:05: James Bond hat mal gesagt, meine Motivation ist meine Pflicht?
00:29:08: Ja, eh, kann sein!
00:29:10: Ist ja ein guter Satz.
00:29:11: Wir kommen schon langsam zum Ende an.
00:29:14: was für dich so absolute Learning, die du jetzt gerne den Menschen mitgeben möchtest?
00:29:19: Ich habe es erst schon angesprochen.
00:29:20: ich glaube das vergleichen muss man aufhören wie man gründet dass man sagt okay der OneHot des glaubt du musst in deinem Tempo voranschreiten und das dauert bei manchen länger und bei manche geht schneller.
00:29:32: Es ist Durchhaltevermögen, es an sich glauben nicht aufgeben.
00:29:36: Sich von Nein-Sagern zu distanzieren weil du wirst ganz viel haben.
00:29:39: die werden immer wieder zu dir sagen das geht nicht, das funktioniert nicht und so weiter.
00:29:42: Das
00:29:42: umhält, dass dich pusht.
00:29:43: Genau!
00:29:45: Dass du selektiv bist und dass wir definitiv klären.
00:29:47: Emelter werden, dass du einfach nie mehr überall hingehst, dass ich nicht überall dabei sein muss, dass sie mich nur mit Leidung gibt, die mir was mit zahlen, die weiß ich ein bisschen abliften... Und ähm.. Was kann ich einer noch mit geben?
00:30:01: Vielleicht wie viel Bauch, wie viele Kopfgefühle?
00:30:03: Ich habe ganz viel Baucht.
00:30:05: Ganz viel Baach!
00:30:06: Ich glaube bei mir ist das achtzehn Prozent Bauch und zwanzig Prozent Kopf immer noch.
00:30:10: Und es funktioniert wirklich immer.
00:30:11: Also natürlich musst du gewisse Dinge überdenken und musst da dann auch was... Aber ich mache ganz viel aus dem Bauch raus.
00:30:18: Immer noch.
00:30:20: Ist gut.
00:30:20: Ist ja auch nicht verlieren.
00:30:23: Auf den Bauchhören sozusagen.
00:30:24: Wenn sich's gut anfällt, hilft der Bauch vielleicht Dinge dann vielleicht mal abzubrechen.
00:30:30: Oder wann brichst du ab?
00:30:32: Spürst du denn was?
00:30:33: Das ist jetzt nicht mehr das Richtige, jetzt fühlst du es nicht richtig an.
00:30:38: Früher macht man Dinge einfach, dass man's macht damit man vielleicht gefällt, damit man dazu passt, damit er keine komplette Nachricht hat.
00:30:45: und mittlerweile ziehe ich es einfach durch und brieche ab.
00:30:48: Und dann ist halt so... Aber ehrlich muss man sein.
00:30:50: Ich glaube, wenn du ehrlich miteinander bist und einfach sagst hey es funktioniert nicht mehr das sind die grüne Feedback gibt's konstruktiv idealerweise in den Dingen scheitzt dann versteht das dein Gegenüber auch?
00:31:00: In der Regel.
00:31:01: Da musst du halt offen sein und ehrlich sein.
00:31:03: Solche Entscheidungen triffst du wieder alleine eigentlich?
00:31:05: Wenn du abbrechst oder...
00:31:07: Immer im Team.
00:31:09: Also ich sage bewusst immer des was wir da haben dieses Büro dem die ganzen alles jeder Kunde jede Partnerschaft das benenne die Das machen Die anderen?
00:31:20: Gemeinsam.
00:31:21: Ein gemeinsamer
00:31:22: Erfolg.
00:31:22: Voll, ja.
00:31:25: Abschließende Frage noch!
00:31:26: Wenn jetzt ein Mensch gerade am Weg in die Arbeit unser Gespräch hört und sich denkt eigentlich möchte ich halt gar nicht mehr an die Arbeit gehen weil er macht schon lange keinen Spaß mehr.
00:31:37: aber irgendwie weiß ich es nicht.
00:31:38: soll ich jetzt kündigen?
00:31:40: soll ich mich wirklich trauen?
00:31:43: was sagt Karin dem jetzt ins Ohr?
00:31:45: Was mir immer hüft ist wenn ich unzufrieden bin dass ich reflektiere.
00:31:50: Und reflektieren haben wir alle verlernt, weil wir Dinge einfach akzeptieren.
00:31:53: Weil wir dann sagen, okay, passt, dann geh halt in die Arbeit ab!
00:31:56: Wenn es mit O-Zip der Schäfer-Sortrottel, die Arbeitskollegen sind unsympathisch, der schickerniert mir oder was auch immer es ist und wenn's noch ist... Ich hab keinen Spaß mehr dran.
00:32:04: Es ist auch bequemer in einer Situation zu bleiben.
00:32:07: Und wenn ich reflekte und mich fragt, was macht man wirklich glücklich?
00:32:11: Was ist das, was ich schon immer ausprobieren wollte?
00:32:12: Mir hilft immer, wenn ich Dinge notier aufschreibe Und dann auch vielleicht am Plan, wie ich arbeite.
00:32:18: Wie kann ich das vielleicht schaffen?
00:32:19: Auch wieder einen kleinen Schritt.
00:32:20: Ich muss nicht den Stift fallen lassen und sagen, Peace out!
00:32:25: Ich bin raus.
00:32:26: Aber halt einfach Dinge ändern.
00:32:28: Und wenn sie das Gespräch mit einem vorgesetzten Suche und sagen, hey, wir tauchts nicht mehr?
00:32:31: Was sind die Möglichkeiten?
00:32:32: Gibt es irgendwelche anderen Möglichkeiten in der Firma?
00:32:34: Ich weiß, dass ich immer sehr blau allgegangen bin.
00:32:36: Das weiß ich jetzt schon wieder.
00:32:38: Wenn man das zusammenschneidet, dann schreibt mir einer an den Schreibteleiter drunter, ja du hättest gleich reden.
00:32:41: Passt eh!
00:32:42: Ich hab diese Situationen auch schon gehabt.
00:32:43: Ja, ich war auch schon mal nicht happy mein Beruf.
00:32:45: aber da bin ich heute zu der Person gegangen und habe gesagt, hey wie befriedigt ist nicht mehr gibt's so Sonders und wenn der Typ dann sagt oder die Frau wie ich immer, der Chefin, der chef ... na Da muss ich ja für mich Entscheidungen treffen.
00:32:54: Aber wenn ich nie Dinge anspreche und hinnehme, dann wird es in deinem Leben auch nichts ändern!
00:32:58: Und so ist... Das ist einfach das auf den Punkt gebracht.
00:33:00: aber ich finde Aufschreiben, reflektieren hilft in den meisten Fällen.
00:33:04: Guter Tipp.
00:33:05: Jetzt haben wir doch nur was eingefallen.
00:33:06: eine Frage.
00:33:06: Bitte!
00:33:07: Zögern wir noch raus ein bisschen.
00:33:08: Hast du eigentlich ein Vorbild im Leben?
00:33:14: Ein Unternehmerisches oder sagst du einen Vorbild, das finde ich war anders im Leben.
00:33:18: Eigentlich nein, weil es gibt ganz viele Inspo-Quellen die man sucht wo man denkt Die Person zappt mich, das höre ich gern.
00:33:24: Ich habe auch voll gerne Podcasts und wenn dann wer ist der verschiedene Menschen einlädt, dann kann ich mir von jedem was rausziehen aber wie hab jetzt nicht?
00:33:32: Ich finde dieses als schmaler Grad auf Social Media wieder.
00:33:34: es gibt bei so viele selbstannte Coaches vielleicht manchmal auch aus Dubai und so.
00:33:39: Ich bin da total hinterfroge alles!
00:33:42: Und das ist wichtig dass wir Dinge hinterfragen warum der jetzt weiß die er gerade da vermitteln will.
00:33:46: Deshalb... ...ich versteife nicht auf ein Ding sondern ich habe viele die mich dann einfach inspirieren.
00:33:50: Also, ich glaube das ist auch ein Tipp für alle.
00:33:53: Nach einfachen finde ich schwierig!
00:33:54: Weil wenn du an die ganze Zeit nach einfachst und der ultimative was oder nicht weiß... Ich versuche immer so die beste Version von mir selbst zu werden.
00:34:04: Und das ist eigentlich dann das Coole.
00:34:06: aber das ist schon so ein bisschen mein Anspruch dass ich einfach
00:34:11: den Satz lasse mit so stehen.
00:34:12: Wir sind zwar nicht in Tuba,
00:34:14: heißt es doch.
00:34:15: Zum Glück sagen wir da Hormann zu enttosteiern.
00:34:17: Genau süßes!
00:34:19: Karin?
00:34:20: Vielen lieben Dank fürs Gespräch.
00:34:21: Super war's!
00:34:22: Sehr, sehr gerne.
00:34:22: Bis bald.
00:34:23: Danke, dass wir da sein haben dürfen.
00:34:24: Dankeschön.
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